Meinungen unserer Kunden

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Transpulmonale Druckmessung für schwer kranke Patienten.

Dr. Jean-Michel Arnal, Oberarzt der Intensivmedizin, Interkommunales Krankenhaus, Département Var, Frankreich

Bei Patienten mit schwerstem Lungenversagen setzen wir gerne die transpulmonale Druckmessung ein. Die Anwendung ist nicht allzu komplex und kann auf meiner Station auch durch Pflegekräfte erfolgen. Sie ermöglicht uns die Unterscheidung zwischen Lungen- und Brustwand-Komponenten. Dies ist besonders wichtig für die Titrierung des Recruitmentmanövers und die richtigen Einstellungen für PEEP und Tidalvolumen, um eine angemessene Beatmung ohne Verletzungen der Lunge zu gewährleisten.

INTELLiVENT-ASV ist einfach in der Anwendung

Dr. Jean-Michel Arnal, Oberarzt der Intensivmedizin, Interkommunales Krankenhaus, Département Var, Toulon, Frankreich

INTELLiVENT-ASV ist ein komplexer Modus, der auf modernster Technik basiert, aber für den Bediener sehr einfach zu verwenden ist.

INTELLiVENT-ASV beatmet Patienten basierend auf festgelegten PetCO2- und SpO2-Zielwerten

Dr. Jean-Michel Arnal, Oberarzt der Intensivmedizin, Interkommunales Krankenhaus, Département Var, Frankreich

Sie müssen lediglich die Zielwerte für endtidales CO2 und SpO2 definieren und das Beatmungsgerät übernimmt den Rest.

Durchgängige Beatmung von der Intensivstation bis in den MR-Raum

Thomas Berlin , Leiter der Beatmungsstation, Florida Hospital, Orlando (FL), USA

Sie können einen an den HAMILTON-MR1 angeschlossenen Patienten problemlos für eine Kernspintomographie von der Intensivstation in den MR-Raum transportieren, ohne Änderungen an der mechanischen Beatmung vornehmen zu müssen. Und das ist ein echter Vorteil, da Sie kein Lungen-Derecruitment und damit keinen Rückfall des Patienten riskieren, durch den sich der Krankenhausaufenthalt verlängert und der mit weiteren Unannehmlichkeiten für den Patienten verbunden ist.

Universelle Betriebsplattform für die gesamte Produktfamilie

Thomas Berlin, Leiter der Beatmungsstation, Florida Hospital, Orlando (FL), USA

Ich würde Hamilton Medical Beatmungsgeräte vor allem aufgrund der universellen Betriebsplattform empfehlen. Alle Geräte haben die selbe Benutzeroberfläche, bloß das Gehäuse variiert. Das macht die Einschulung des Personals effizient.

Schnelle Erkennung und Anpassung an die Bedürfnisse des Patienten.

Thomas Berlin, Leiter der Beatmungsstation, Florida Hospital, Orlando (FL), USA

Bei Beatmungsgeräten sind mir primär die Sicherheit und der Komfort des Patienten wichtig. Was mich bei den Beatmungsgeräten von Hamilton Medical schon immer beeindruckt hat, ist, wie schnell sie ändernde Bedürfnisse des Patienten erkennen und sich entsprechend anpassen.

Bessere Anpassung an den Inspirationsbedarf der Patienten.

Thomas Berlin , Leiter der Beatmungsstation, Florida Hospital, Orlando (FL), USA

Besonders begeistert bin ich von den turbinenbetriebenen Beatmungsgeräten von Hamilton Medical. Es ist bewiesen, dass diese Geräte im Vergleich zu gasbetriebenen Geräten eine verbesserte Anpassung an den Inspirationsbedarf des Patienten bieten.

Ein Transportbeatmungsgerät mit den Funktionen eines Geräts für die Intensivversorgung.

Thomas Burren, Pflegeleitung Rega Jet, Schweizerische Luftrettung Rega, Zürich, Schweiz

Der HAMILTON-T1 ist sehr klein und kompakt und bietet dennoch alle Funktionen eines konventionellen Beatmungsgeräts für Intensivstationen. Wir sind sehr zufrieden damit.

Mit INTELLiVENT-ASV gewinnen wir Zeit

Laurent Buscemi, Pfleger auf der Intensivstation, Interkommunales Krankenhaus, Département Var, Frankreich

Die durch INTELLiVENT-ASV gewonnene Zeit kann für andere wichtige Aufgaben der Intensivbetreuung aufgewendet werden. So können wir uns auf die persönliche Patientenbetreuung und die grundlegende medizinische Versorgung konzentrieren.

Der HAMILTON-C1 neo komplettiert unsere Produktreihe von High-End-Geräten für die Beatmung von Neonaten

Dr. Süha Demirakça, Oberarzt Pädiatrische Intensivmedizin & Pulmologie , Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Mannheim, Deutschland

Der HAMILTON-C1 neo vereint die Performance eines Beatmungsgerätes für die Neugeborenen-Intensivstation mit einer kleinen Stellfläche und einem sehr attraktiven Preis. Er ist die perfekte Ergänzung für unsere Produktreihe von High-End-Geräten für die Beatmung von Neonaten.

Die Leckagekompensation ist ausgezeichnet.

Süha Demirakça, Oberarzt Pädiatrische Intensivmedizin & Pulmologie, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Mannheim, Deutschland

Die Leckagekompensation auf dem HAMILTON-T1 ist ausgezeichnet und besser als bei herkömmlichen Beatmungsgeräten für Intensivstationen. Der Patient ist selbst bei großen Leckagen jederzeit bestmöglich synchronisiert.

Das P/V Tool kann von jedem angewendet werden.

Dr. Ross Freebairn, Chefarzt der Intensivstation, Hawke’s Bay Hospital, Hastings, Neuseeland

Wir benutzen das P/V Tool als wiederholbaren Prozess für Recruitmentmanöver. Es ist sehr leicht und kann von jedem angewendet werden, der die einfache Kunst beherrscht, Knöpfe zu drücken.

Alle wichtigen Informationen mit einem Blick erfassen

Angela Gustin, Stationsleiterin Intensivpflege, Kantonsspital Graubünden, Chur, Schweiz

Die Grafiken sind sehr hilfreich, weil man alles mit einem Blick erfassen kann. Man erkennt sofort wie es der Lunge geht und ob das Bild mit dem übereinstimmt, was ich beim Patienten beobachten kann.

IntelliCuff ist eine große Hilfe für uns Pflegekräfte

Angela Gustin, Stationsleiterin Intensivpflege, Kantonsspital Graubünden, Chur, Schweiz

IntelliCuff steuert den Cuff-Druck regelmäßig und automatisch. Das ist eine große Hilfe für uns Pflegekräfte, da wir den Druck nicht jede Stunde manuell anpassen müssen.

Der HAMILTON-G5 revolutioniert die Patientenversorgung.

Dr. Shaikh A. Hai , FACS, Leiter der chirurgischen Intensivstation, Methodist Hospital, Houston (TX), USA

Der HAMILTON-G5 ist meiner Meinung nach ein einzigartiges Gerät, das die Betreuung der Patienten durch uns Intensivmediziner fast schon revolutioniert.

ASV passt sich an die Patientenbedürfnisse an.

Ken Hargett , Leiter der Beatmungsstation, Methodist Hospital, Houston (TX), USA

ASV passt sich an die Patientenbedürfnisse an, indem es den erforderlichen Druck kontinuierlich regelt und dabei die Beatmung in einem sicheren Bereich hält. Der Modus bietet alle Beatmungsformen, unabhängig davon, welche Bedürfnisse der Patient hat.

We use the P/V Tool for almost all ventilator patients.

Ken Hargett, Director of Respiratory Care, The Methodist Hospital, Houston (TX), USA

Wir setzten das P/V Tool bei fast allen unseren beatmeten Patienten ein, um den Ausgangs-PEEP festzulegen. Wir benutzen auch die Recrutierungsmöglichkeiten des P/V Tool sehr häufig, speziell bei Patienten mit wiederholter Atelektase.

Gleiche Beatmungsqualität während des Transports wie auf der Station.

Dr. Ralf Huth, Leitender Oberarzt interdisziplinäre Kinderintensivstation, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Mainz, Deutschland

Wir nutzen den HAMILTON-T1 für den innerklinischen Transport und bei Verlegungen in andere Krankenhäuser. So können wir gewährleisten, dass der Patient auch während des Transports die gleiche Beatmungsqualität erhält wie auf der Station.

Ein besonderer Vorteil des HAMILTON-G5 ist die Trendanzeige für die Monitoring-Parameter.

Craig Jolly, Ausbildungskoordinator Neonaten/Pädiatrie , University Medical Center, Lubbock (TX), USA

Ein besonderer Vorteil des HAMILTON-G5 sind für mich wohl die Monitoring-Parameter und die Trendanzeige der Parameter in Echtzeit für einen Zeitraum von bis zu 72 Stunden. Ich kann diese Funktion krankheitsspezifisch einsetzen und jetzt Trends zu Daten anzeigen, die bisher nicht zur Verfügung standen.

ASV erleichtert die Feinabstimmung der Beatmungseinstellungen.

Craig Jolly, Ausbildungskoordinator Neonaten/Pädiatrie , University Medical Center, Lubbock (TX), USA

ASV ist für uns Atemtherapeuten von Vorteil, da es uns ermöglicht, die Beatmungseinstellungen optimal auf die aktuellen Bedürfnisse des Patienten abzustimmen.

Die Bedienoberfläche von Hamilton Medical ist auf allen Geräten einheitlich.

Craig Jolly, Ausbildungskoordinator Neonaten/Pädiatrie, University Medical Center, Lubbock (TX), USA

Die Bedienoberfläche von Hamilton Medical hat mir die Arbeit als Ausbildender und Ansprechpartner für klinische Fragen sehr erleichtert. Da sie auf allen Geräten einheitlich ist, kann eine geräte- und bereichsübergreifende Schulung erfolgen. Das Prinzip ist auf allen Geräten gleich, ob MRT- oder Transportbeatmungsgeräte, Geräte für neonatale Patienten oder Geräte für die Notaufnahme und die Intensivstation. Ich kenne kein vergleichbares System. Kennt man eine Oberfläche, kann man diese in allen Bereichen im Krankenhaus bzw. in allen Bereichen der Beatmung einsetzen und schulen.

Die „Dynamische Lunge“ ist leicht verständlich.

Craig Jolly, Ausbildungskoordinator Neonaten/Pädiatrie , University Medical Center, Lubbock (TX), USA

Meiner Erfahrung nach ist die Grafik „Dynamische Lunge“ sehr hilfreich, da eine rein numerische Anzeige vor allem von unerfahrenen Therapeuten nicht immer einfach zu deuten ist. Die Grafik hingehen ist leicht verständlich.

Die Leckagekompensation des HAMILTON-G5 ist erstklassig.

Craig Jolly, Ausbildungskoordinator Neonaten/Pädiatrie , University Medical Center, Lubbock (TX), USA

Die Leckagekompensation ist erstklassig, ich kenne keine bessere. Ich fand unsere bisherigen aktualisierten BIPAP-Geräte schon sehr gut, bis ich die Kompensation auf dem HAMILTON-G5 verwendet habe. Die Funktionsweise ist wirklich hervorragend.

The ASV mode is like having a respiratory therapist at the bedside 24/7.

Heather Kelly, RRT, Manager of the Respiratory Care Department , Houston Methodist St. Catherine Hospital, Houston (TX), USA

We use the HAMILTON-C1 in our long-term acute care population. The ASV mode is like having a respiratory therapist at the bedside 24/7 and decreases the time needed to wean a patient from the ventilator.

Der HAMILTON-C3 ist ein Universal-Beatmungsgerät

Kathy Lira , Ausbildungskoordinatorin Neonaten/Pädiatrie, University Medical Center, Lubbock (TX), USA

Ich würde meinen Kollegen den HAMILTON-C3 empfehlen. Es ist ein Universal-Beatmungsgerät mit besonderer Transportfähigkeit, hoher Akkulaufzeit und hochwertiger Turbine. In den meisten Fällen kann der Patient an ein und demselben Beatmungsgerät angeschlossen bleiben.

Der HAMILTON-C3 ist ein intelligentes Gerät.

Kathy Lira, Ausbildungskoordinatorin Neonaten/Pädiatrie, University Medical Center, Lubbock (TX), USA

Beim HAMILTON-C3 hat mich am meisten überrascht, wie intelligent es arbeitet. Das Gerät unterstützt uns beispielsweise bei der Berechnung des Tidalvolumens.

Hohe Versorgungsqualität für unsere kleinen Patienten mit dem HAMILTON-C3.

Robert Lopez , Leiter der Beatmungsstation, University Medical Center, Lubbock (TX), USA

Wir sind sehr zufrieden mit dem HAMILTON-C3. Es ist das beste Beatmungsgerät, das wir in unserem Krankenhaus einsetzen. Die Ärzte sind begeistert. Die Pflegekräfte lieben es. Und was das Wichtigste ist, mit dem HAMILTON-C3 können wir eine hohe Versorgungsqualität für unsere kleinen Patienten gewährleisten.

Alle Modi für unsere NICU

Robert Lopez, Director of Respiratory Care, University Medical Center, Lubbock (TX), USA

Wir haben den HAMILTON-C3 für unsere NICU ausgewählt, weil er uns alle Modi bietet, die wir brauchen, weil der Preis in unser Budget gepasst hat und besonders gefielen uns die einfache Handhabung, die Akkulaufzeit und die Möglichkeit innerhalb des Krankenhauses damit zu transportieren.

Unsere Ärzte sind von den Flow-Sensoren für den Einmalgebrauch sehr beeindruckt.

Robert Lopez, Leiter der Beatmungsstation, University Medical Center, Lubbock (Texas), USA

Unsere Ärzte sind von den Flow Sensoren für den Einmalgebrauch sehr beeindruckt, da das Risiko einer Kreuzkontamination eliminiert wird. Sie sind für die Verwendung bei einem einzelnen Patienten bestimmt, sodass wir uns keine Gedanken über die Weiterverwendung bei einem anderen Patienten machen müssen.

HAMILTON-C1: Klein aber fein!

Jesko Mertha , Gruppenleiter Klinik für Intensivmedizin, Kantonsspital St. Gallen, Schweiz

Klein aber fein! Der HAMILTON-C1 ist trotz seiner kompakten Größe ein vollwertiges Beatmungsgerät für fast jeden Einsatzbereich.

Milton

Milton, , Bonaduz, Schweiz

Hallo, mein Name ist Milton! Ich werde Euch in Zukunft öfter begegnen, da ich hier bei Hamilton Medical für die Beatmung von Neonaten stehe.

Optimale PEEP-Ermittlung dank des P/V Tools.

Camille Neville, Klinische Ausbildende auf der Beatmungsstation, Florida Hospital, Orlando (FL), USA

Wir empfehlen unseren Atemtherapeuten, direkt nach dem Anschließen des Patienten an das Beatmungsgerät das P/V Tool einzusetzen, um den optimalen PEEP zu ermitteln. Für unsere Therapeuten ist das Tool sehr hilfreich, vor allem bei schwer kranken Patienten.

Mit der Option INTELLiVENT-ASV gehört der HAMILTON-C3 zur Oberliga der Beatmungsgeräte

Matthias Parthe, Bildungsverantwortlicher Intensivpflege, Stadtspital Triemli, Zürich, Schweiz

Der kleine Allrounder ist einfach zu bedienen, übersichtlich und zuverlässig. Mit der Option INTELLiVENT-ASV gehört der HAMILTON-C3 zur Oberliga der Beatmungsgeräte.

Der kleine Allrounder

Matthias Parthe, Bildungsverantwortlicher Intensivpflege, Stadtspital Triemli, Zürich, Schweiz

Der kleine Allrounder ist einfach zu bedienen, übersichtlich und zuverlässig.

Sichere Beatmung dank INTELLiVENT-ASV

Matthias Parthe, Bildungsverantwortlicher Intensivpflege, Stadtspital Triemli, Zürich, Schweiz

INTELLiVENT beatmet sicher, reagiert schnell auf wechselnde Patientensituationen und unterstützt die Atmung optimal in einem Rahmen, den wir vorgeben.

IntelliCuff als Standardfunktion zur Vermeidung von VAP

Sandra Rupp, Stationsleiterin Intensivpflege, Kantonsspital Graubünden, Chur, Schweiz

Wir setzen IntelliCuff bei mechanisch beatmeten Patienten als Standardfunktion ein, um VAP zu vermeiden. IntelliCuff steuert den Cuff-Druck regelmäßig und automatisch. Das ist eine große Hilfe für uns Pflegekräfte, da wir den Druck nicht jede Stunde manuell anpassen müssen.

Einfache Kondensationskontrolle mit dem HAMILTON-H900

Sandra Rupp, Stationsleiterin Intensivpflege, Kantonsspital Graubünden, Chur, Schweiz

Das Gute am HAMILTON-H900 ist die einfache Kondensationskontrolle. Ich kann die Temperatur in den Schläuchen ganz einfach manuell am Gerät regulieren.

Es ist sehr praktisch, ein vormontiertes Beatmungsschlauchset zu erhalten.

Sandra Rupp, Stationsleiterin Intensivpflege, Kantonsspital Graubünden, Chur, Schweiz

Es ist sehr praktisch, ein vormontiertes Beatmungsschlauchset zu erhalten. Wir müssen nur die Verpackung öffnen und das komplette Set einsetzen und anschließen. Das vereinfacht uns die Arbeit.

What surprised me the most about the HAMILTON-C1 was that the battery lasted for four hours.

Gail Spencer, Senior Respiratory Therapist, BridgePoint Hospital National Harbour, Washington D.C., USA

What surprised me the most about the HAMILTON-C1 was that the battery lasted for four hours. It made it easier to transport the patients without having to bag them and we can even take them outside.

HAMILTON-C1 für die nichtinvasive Beatmung.

Dr. Bernd Schucher, Oberarzt Pneumologie, LungenClinic, Großhansdorf, Deutschland

Wie setzen den HAMILTON-C1 sehr gerne für die nichtinvasive Beatmung ein. Die Turbine liefert einen sehr hohen Flow und die Leckagekompensation funktioniert ausgezeichnet.

Sehr zufrieden mit der raschen FiO2-Reduktion durch INTELLiVENT-ASV.

Dr. Bernd Schucher, Oberarzt Pneumologie, LungenClinic, Großhansdorf, Deutschland

Wir setzen INTELLiVENT-ASV ein und ich bin mit der raschen FiO2-Reduktion sehr zufrieden. Ich würde eine FiO2-Reduktion durch INTELLiVENT-ASV auf 21% begrüßen. Ich bin mir sicher, dass Hamilton Medical dies in der Zukunft ermöglichen wird.

Dank ASV können unsere Crews in Ruhe den Patienten einrichten.

Dr. Oliver Seiler , Ehem. stv. Chefarzt, Rega – Schweizer Rettungsflugwacht, Zürich, Schweiz

Vor allem ASV hat sich im täglichen Einsatz bewährt. Unsere Crews sind hellauf begeistert und sagen, dass man die Beatmung getrost dem Gerät überlassen und sich auf die Einrichtung des Patienten konzentrieren kann.

Bei bestimmten Babys ist es nicht mehr nötig, sie nur für den Transport zu intubieren

Trisha Degoyer, Beatmungspflegerin für Neugeborene bei Life Flight, Intermountain Life Flight, Salt Lake City (UT), USA

Die Möglichkeit, nCPAP beim HAMILTON-T1 verwenden zu können, ist für uns ein großer Vorteil. Bei bestimmten Babys ist es nicht mehr nötig, sie nur für den Transport zu intubieren.

Sichere und beste Beatmung für Babys

Bimari Treuren, Respiratory Therapy Clinical Supervisor , Florida Hospital for Children, Orlando (FL), USA

Mit dem HAMILTON-G5 haben wir eine grosse Auswahl an Optionen und Funktionen, die besonders auf einer NICU benötigt werden, um die Beatmung möglichst sicher für die Babys zu machen und ihnen die bestmögliche Beatmung zu bieten. Die anderen Beatmungsgeräte, die wir ausprobiert haben, hatten nicht annähernd den gleichen Leistungsumfang für die Neonaten.

Mit dem HAMILTON-MR1 sind wir unabhängig.

Dr. Adrian Wäckerlin, Chefarzt der Intensivstation, Kantonsspital Graubünden, Chur, Schweiz

Bis jetzt haben wir für die Beatmung unserer Intensivpatienten während MRT-Scans ein Anästhesiebeatmungsgerät verwendet. Deshalb mussten wir jedes Mal für die Bedienung des Gerätes einen Anästhesisten hinzuziehen. Mit dem HAMILTON-MR1 sind wir jetzt absolut unabhängig.

Erhöhte Effizienz durch Beatmungsgeräte von Hamilton Medical.

Dr. Adrian Wäckerlin, Chefarzt der Intensivstation, Kantonsspital Graubünden, Chur, Schweiz

Die Beatmungsgeräte von Hamilton Medical unterstützen uns dabei, die Effizienz zu erhöhen, indem sie drei Kriterien erfüllen: Sie sind sicher, das heisst, sie stellen kein Risiko für den Patienten dar. Sie sind effektiv, das heisst, die Beatmungstherapie wirkt sich günstig auf den Patienten aus. Und sie sind wirtschaftlich, da rasch die adäquate Beatmungstherapie ermittelt werden kann.

Optimales Beatmungsgerät für verschiedenste Patientengruppen.

Dr. Adrian Wäckerlin, Chefarzt der Intensivstation, Kantonsspital Graubünden, Chur, Schweiz

Hamilton Medical bietet eine Vielzahl von Beatmungsgeräten an. Es ist für jeden Anwendungsbereich das optimale Gerät für die Beatmung der jeweiligen Patientengruppen verfügbar.

When we have to intubate a patient, we don’t have to switch out all the equipment.

Ricky Williams, Director of Respiratory Therapy, BridgePoint Hospital National Harbour, Washington D.C., USA

A very useful feature of the HAMILTON-C1 is definitely that we can use it as a BiPAP. When we have to intubate a patient, we don’t have to switch out all the equipment. That is a great plus.

Phänomenale Unterstützung durch Hamilton Medical

Thomas Berlin, Leiter der Beatmungsstation, Florida Hospital, Orlando (FL), USA

Die Unterstützung, die uns über die Jahre durch Hamilton Medical zuteil wurde, war phänomenal. Unser Ansprechpartner für klinische Fragen bei Hamilton Medical ist jederzeit erreichbar. So ist ein sicherer und kompetenter Umgang unseres Personal mit diesen komplexen Geräten gewährleistet, die die Sicherheit unserer Patienten erhöhen.

Ein Ansprechpartner ist für klinische Fragen jederzeit erreichbar.

Camille Neville, Klinische Ausbildende auf der Beatmungsstation, Florida Hospital, Orlando (FL), USA

Hamilton Medical verfügt meiner Meinung nach über eines der besten Supportsysteme. Ein Ansprechpartner für klinische Fragen ist jederzeit erreichbar und antwortet auch telefonisch auf unsere Fragen. Wir wissen das sehr zu schätzen, da unsere Therapeuten bei der Arbeit mit den Beatmungsgeräten darauf vertrauen können müssen, dass sie bei Bedarf Unterstützung erhalten.

Sehr zufrieden mit dem Kundensupport – von der Evaluierung bis zum Kauf

Robert Lopez, Leiter der Beatmungsstation, University Medical Center, Lubbock (TX), USA

Wir sind mit dem Kundensupport von Hamilton Medical – von der Evaluierung bis zum Kauf und selbst in der Phase danach – sehr zufrieden. Sowohl die Vertriebsmitarbeiter als auch die Ansprechpartner für klinische Fragen sind sehr auf unsere Bedürfnisse eingegangen.

Der Support könnte nicht besser sein

Craig Jolly, Ausbildungskoordinator Neonaten/Pädiatrie, University Medical Center, Lubbock (TX), USA

Ich habe mit Hamilton Medical durchwegs erstklassige Erfahrungen gemacht, von den Vertriebsmitarbeitern bis zu den Ansprechpartnern für klinische Fragen. Ich kann nicht genug betonen, wie hilfreich sie waren und wie gut wir unterstützt wurden. Der Support könnte nicht besser sein

Hamilton Medical hat stets versucht, unseren Ansprüchen gerecht zu werden

Dr. Olivier Seiler, Bis 2014 Stv. Chefarzt, Rega – Schweizer Rettungsflugwacht, Zürich, Schweiz

Ich habe die Zusammenarbeit mit Hamilton Medical als sehr partnerschaftlich erlebt. Es wurde immer versucht, unsere Wünsche aus der Praxis nach Möglichkeit zu erfüllen. Auch nach der Produkteinführung hat man immer noch auf die Feedbacks der Peripherie und vom alltäglichen Gebrauch reagiert und hat sich sehr darum bemüht, weitere Optimierungen umzusetzen.

Stets das Ohr für unsere Wünsche gehabt

'Thomas Burren, Pflegeleiter, Rega , Zürich, Schweiz

Unsere Anregungen waren in der Entwicklungsphase von HAMILTON-T1 stets willkommen. Wir hatten sogar Hamilton Medical-Techiker bei uns vor Ort, um sich mit unseren Änderungswünschen auseinanderzusetzen. Ich hatte den Eindruck, dass für sie keine Mühe zu viel war: Die Techniker waren ständig abrufbereit.

Intelligent Automatisierung für eine sichere Behandlung von Patienten

Bob Hamilton, President Hamilton Medical Inc., Reno (NV), USA

Die Vision meines Vaters war es, einen Autopiloten für die mechanische Beatmung zu entwickeln – ein Beatmungsgerät mit intelligenter Automatisierung, welche die Sicherheit der Intensivpatienten bei der Behandlung erhöht und das Klinikpersonal entlastet.

Intelligente Systeme, die die Arbeit des Pflegepersonals erleichtern.

Jens Hallek, President Hamilton Medical AG, Bonaduz, Schweiz

Wir werden weiterhin an der Entwicklung intelligenter Systeme arbeiten, die das Pflegepersonal bei der optimalen Beatmung ihrer Patienten unterstützen.

Fasziniert von der Entwicklung lebensrettender Technologien.

Thomas Laubscher, Ingenieur in der medizinischen Forschung, Hamilton Medical AG, Bonaduz, Schweiz

Seit ich 1987 angefangen habe, für Hamilton Medical zu arbeiten, bin ich fasziniert vom Thema 'Beatmung' und der Entwicklung von Technologien, die den Heilungsprozess schwer kranker Menschen fördern.

Ein hochmoderner und intuitiver Befeuchter

Jens Hallek, President Hamilton Medical AG, Bonaduz, Schweiz

Unser Ziel war es, einen hochmodernen Befeuchter zu entwickeln, der ergonomisch und intuitiv zu verwenden ist und gleichzeitig die Effizienz bei der Beatmung erhöht.