Neue Studie: Weniger manuelle Anpassungen mit einem Closed-Loop-Beatmungsmodus

24.07.2017

Eine neue Studie belegt, dass der Einsatz eines vollständig rückgekoppelten Closed-Loop-Modus für die Beatmung und Oxygenierung bei der Beatmung von Patienten auf der Intensivstation die Anzahl der erforderlichen manuellen Anpassungen an den Einstellungen des Beatmungsgerätes erheblich verringert.

Sechzig Patienten wurden in Gruppen randomisiert, die entweder mit INTELLiVENT-ASV® oder konventionellen Modi (volumenassistierte Steuerung und Druckunterstützung) beatmet wurden. Alle Änderungen an den Einstellungen vom Beginn der Beatmung bis zur Extubation bzw. bis zum Tod der Patienten wurden aufgezeichnet. Die Ergebnisse belegen, dass die Anzahl der Anpassungen an den Einstellungen in einem Zeitraum von 24 Stunden bei der Gruppe mit konventioneller Beatmung (10 (7-17)) bedeutend höher war als bei der INTELLiVENT-ASV-Gruppe (5 (4-7); p<0,01). Außerdem ist INTELLiVENT-ASV nachweislich sowohl für das Pflegepersonal als auch für die Ärzte einfacher zu verwenden.

 

Kurzfassung

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