Auch wenn Ihre Patienten gerade die Intensivstation verlassen, bleibt ihr Beatmungsbedarf so komplex wie zuvor. Während des Transports möchten Sie eine hochwertige Beatmung sicherstellen und gleichzeitig Zugriff auf sämtliche Modi, Monitoring-Möglichkeiten und Präzisionseinstellungen haben – auch in ungewohnten oder mobilen Umgebungen.
Der Zustand eines Patienten kann sich während des Transports schnell verschlechtern. Dann brauchen Sie ein Beatmungsgerät, das ebenso schnell reagiert und Ihnen klare Rückmeldungen gibt, einen schnellen Zugriff auf Alarme ermöglicht und die Beatmungseinstellungen in Sekundenschnelle anpassen lässt.
Wir nutzen den HAMILTON-T1 für den innerklinischen Transport und bei Verlegungen in andere Krankenhäuser. So können wir sicherstellen, dass der Patient auch während des Transports die gleiche Beatmungsqualität erhält wie auf der Station.
Leitender Oberarzt interdisziplinäre Kinderintensivstation
Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Mainz, Deutschland
Auf der Intensivstation können Sie Ihre Beatmungsstrategie auf Laborwerte, ABG-Analysen und Bildgebungsdaten stützen. Bei einem Transport müssen Sie oft ohne all dies auskommen. Dann brauchen Sie Echtzeit-Kurven, Trends und intuitive Darstellungen, die unterwegs Ihre klinischen Entscheidungen unterstützen.
In Krankenwagen, Hubschraubern und Ambulanzflugzeugen trifft wenig Platz auf viel Bewegung. Hier muss Ihr Beatmungsgerät kompakt und stabil sein, auch ohne Netzspannung laufen können und unter allen Umständen an seinem Platz bleiben.
Das engagierte Team für die präklinische Patientenversorgung von Hamilton Medical unterstützt Sie mit umfassenden Services und Supportangeboten rund um die maschinelle Beatmung beim präklinischen Transport.