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HAMILTON-MR1. Intelligent Ventilation zwischen Intensivstation und MRT

HAMILTON-MR1_MRI_desktop_01

Unser MRT-Spezialist. Für die High-End-Beatmung bei MRT-Untersuchungen

  • Umfassendes Intensivbeatmungsgerät für den Einsatz auf der MRT-Station
  • Bei Verwendung von MRT-Scannern mit einem statischen Magnetfeld von 1,5 Tesla und 3,0 Tesla bedingt MR-sicher
  • Das Beatmungsgerät kann auch während MRT-Untersuchungen in der Nähe des Patienten bleiben
  • Für alle Patientengruppen
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HAMILTON-MR1

Unser MRT-Spezialist. Für die High-End-Beatmung bei MRT-Untersuchungen

  • Umfassendes Intensivbeatmungsgerät für den Einsatz auf der MRT-Station
  • Bei Verwendung von MRT-Scannern mit einem statischen Magnetfeld von 1,5 Tesla und 3,0 Tesla bedingt MR-sicher
  • Das Beatmungsgerät kann auch während MRT-Untersuchungen in der Nähe des Patienten bleiben
  • Für alle Patientengruppen
HAMILTON-MR1

Begleite mich! Vom Patientenzimmer bis in den MRT-Raum

  • Bis zu 540 Minuten Akkulaufzeit
  • Hochleistungsturbine
  • Kompakt und tragbar
HAMILTON-MR1

Kontinuierliche Beatmungstherapie. Derselbe Modus und dieselben Einstellungen wie am Patientenbett

  • Volumen- und druckkontrollierte Beatmungsmodi
  • Adaptive Beatmung mit ASV®
  • Nichtinvasive Beatmung
  • Therapie mit High-Flow Nasenkanüle
HAMILTON-MR1

Immer wachsam. Ihr Magnetfeld-Navigator

Dank TeslaSpy können Sie stets den Sicherheitsabstand zwischen Beatmungsgerät und MRT-Scanner einhalten.

HAMILTON-MR1

Zwei starke Arme. Für die extralangen Beatmungsschlauchsysteme

Sie haben die Wahl zwischen verschiedensten Beatmungsschlauchsystemen in unterschiedlichen Längen, die für den MRT-Raum geeignet sind.

HAMILTON-MR1

Bleib! Automatische Arretierung des Fahrgestells

Die Bremse mit automatischer Sperre arretiert das Fahrgestell sofort und verhindert, dass das Beatmungsgerät versehentlich in Richtung MRT-Scanner rollt.

HAMILTON-MR1
HAMILTON-MR1: Einsatz bei MRT-Untersuchungen

Kommen Sie näher! Bedingt MR-sicher bis zu 50 mT

Der HAMILTON-MR1 kann nah an einen MRT-Scanner herangebracht werden, da er für ein statisches Magnetfeld von bis zu 50 mT ausgelegt ist. Im Vergleich zu Beatmungsgeräten mit schwächerer Abschirmung gegen das Magnetfeld bietet er Ihnen mehr Freiheit bei der Platzierung des Gerätes, einen grösseren Bewegungsspielraum und mehr Flexibilität für Ihre Arbeitsabläufe und für das Einrichten des Patienten.

Weniger Abstand zum Scanner bedeutet, Sie können kürzere Beatmungsschlauchsysteme verwenden. Ihr Vorteil ist ein geringeres komprimierbares Volumen, was sich positiv auf die Gesamtqualität der Beatmung auswirken kann.

Die Schnellentriegelungstaste an einem HAMILTON-MR1 wird gedrückt

Mit einem Klick montiert und demontiert. Für einen einfachen Wechsel

Die Schnellentriegelungstaste des Transportkits ermöglicht es Ihnen, das Gerät mit nur einem Knopfdruck vom Fahrgestell zu lösen. Und genauso einfach lässt es sich wieder befestigen.

With the new Software update 3.0 for the HAMILTON-MR1, the audiovisual TeslaSpy alarms on the are now mirrored on both the ventilator display and the alarm lamp for greater visibility. TeslaSpy is a magnetic field navigator which continuously measures the background magnetic levels, even when the ventilator is switched off. It lets you know when magnetic field levels are safe, and when they exceed the ventilator’s safety threshold. The TeslaSpy alarms are now also included in the Event log. The Software Update 3.0 brings a lot of new features to our compact devices. To learn more go to: www.hamilton-medical.com/compact-device-more-features The availability of SW v3.0.x, as well as individual features, depends on the specific device and market.

Immer wachsam: Sicheres Navigieren im Magnetfeld

Der integrierte Magnetfeld-Navigator TeslaSpy überwacht kontinuierlich das Magnetfeld und gibt ein akustisches und optisches Signal ab, sobald der Abstand zu gering wird. Wenn ein Medizingerät in einem zu geringen Abstand zum MRT-Scanner aufgestellt wird, kann dies fatale Folgen haben.

Die TeslaSpy-Alarme werden in der GUI des Beatmungsgerätes wiedergegeben und mit der Alarmleuchte angezeigt. Um maximale Sicherheit zu erreichen, überwacht TeslaSpy die Magnetfeldwerte auch bei ausgeschaltetem Beatmungsgerät weiter.

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Das Wichtigste – kurz und bündig

  • Standard
  • Option
  • Nicht verfügbar
Patientengruppen Erwachsene/Pädiatrie, Neonaten
Abmessungen (B x T x H) 320 x 220 x 270 mm (Beatmungseinheit)
630 x 630 x 1400 mm (inkl. Fahrgestell)
Gewicht 6,8 kg
21 kg mit Fahrgestell
Monitorgröße und -auflösung 214 mm (8,4 Zoll) Diagonale
640 x 480 Pixel
Abnehmbarer Monitor
Akkulaufzeit 8 h mit zwei Batterien
Hotswap-fähige Batterie
Luftzufuhr Integrierte Turbine
O2-Anschluss DISS (CGA 1240) oder NIST
Konnektivität USB-Anschluss
Lautstärke 42 dB im Normalbetrieb
Volumenkontrolliert, flowkontrolliert
Volumenorientiert, adaptiv druckkontrolliert
Intelligent Ventilation ASV®
Nichtinvasive Beatmung
High-Flow
Grafische Darstellung der Lungenmechanik (Dynamische Lunge)
Grafische Darstellung der Abhängigkeit des Patienten vom Beatmungsgerät
Messung des ösophagealen Drucks
Kapnographie
SpO2-Monitoring
Beurteilung der Rekrutierbarkeit und Lungenrecruitment (P/V Tool Pro)
Synchronisierung zwischen Patient und Beatmungsgerät (IntelliSync+)
CPR-Beatmung
Hamilton Connect-Modul
Remote-Verbindung zum Befeuchter HAMILTON-H900
Integrierter IntelliCuff Cuff-Druck-Kontroller
Integrierter pneumatischer Vernebler
Integrierter Aerogen-Vernebler
Kompatibilität mit dem Sedaconda ACD-S Narkoseverabreichungssystem
Dr. Adrian Wäckerlin Thomas Berlin

Kundenstimmen

Bis jetzt haben wir für die Beatmung unserer Intensivpatienten während MRT-Scans ein Anästhesiebeatmungsgerät verwendet. Deshalb mussten wir jedes Mal für die Bedienung des Gerätes einen Anästhesisten hinzuziehen. Mit dem HAMILTON-MR1 sind wir jetzt vollkommen unabhängig.

Dr. Adrian Wäckerlin

Leiter der Intensivstation
Kantonsspital Graubünden, Chur, Schweiz

Kundenstimmen

Sie können einen an den HAMILTON‑MR1 angeschlossenen Patienten problemlos für eine Kernspintomographie von der Intensivstation in den MRT-Raum transportieren, ohne Änderungen an der maschinellen Beatmung vornehmen zu müssen. Und das ist ein echter Vorteil, da Sie kein Lungen-Derecruitment und damit keinen Rückfall des Patienten riskieren, durch den sich der Krankenhausaufenthalt verlängert und der mit weiteren Unannehmlichkeiten für den Patienten verbunden ist.

Thomas Berlin

Leiter der Beatmungsstation
AdventHealth Orlando, Orlando (FL), USA

Für Ihre Patienten

Intelligente Beatmungslösungen auf einen Blick

ASV® – Adaptive Support Ventilation®. Anpassung rund um die Uhr

Der Beatmungsmodus ASV passt rund um die Uhr und mit jedem Atemzug, von der Intubation bis zur Extubation, Atemfrequenz, Tidalvolumen und Inspirationszeit kontinuierlich und gemäss der Lungenmechanik und Atembemühungen des Patienten an.

Integrierter Vernebler. Für zusätzliche Behandlungen

Der integrierte pneumatische Vernebler ist vollständig mit dem Inspirations- und Exspirationsrhythmus synchronisiert.

Ein integrierter, synchronisierter Aerogen-Vernebler ist als Option verfügbar (Nicht für alle Märkte verfügbar.a​, Nur verfügbar für den HAMILTON-C6/G5/S1.b).

Dank der fein vernebelten Aerosolpartikel können Sie Bronchospasmen lösen, die Beatmungseffizienz steigern und Hyperkapnie verringern (Dhand R. New frontiers in aerosol delivery during mechanical ventilation. Respir Care. 2004;49(6):666-677. 100​, Waldrep JC, Dhand R. Advanced nebulizer designs employing vibrating mesh/aperture plate technologies for aerosol generation. Curr Drug Deliv. 2008;5(2):114-119. doi:10.2174/156720108783954815101​).

Sprechventil. Für Plaudertaschen

Die Sprechventil-Option ermöglicht Patienten mit Tracheostomie das Sprechen und Schlucken, auch während sie beim Atmen unterstützt werden.

Bei den druckkontrollierten Modi (PCV+, SPONT, PSIMV+) wurden Monitoring, Triggerung und der Umgang mit Alarmen durch das Beatmungsgerät auf die Verwendung von Sprechventilen angepasst.

CPR-Beatmung. Für Lebensretter

Die CPR-Beatmung passt die Einstellungen des Beatmungsgerätes während einer Reanimation an. Der Modus unterstützt die Abläufe während der Reanimation durch schnellen Zugriff auf vorkonfigurierbare Einstellungen, die Anpassung der Alarm- und Triggerwerte sowie die Anzeige eines CPR-Timers.

Die für die CPR-Beatmung relevanten Hauptmonitoring-Parameter und -Kurven werden ebenso angezeigt.

Grafik „Beatm.Status“. Für Entwöhnungsbereite

Die Grafik „Beatm.Status“ stellt sechs Parameter im Zusammenhang mit der Abhängigkeit des Patienten vom Beatmungsgerät dar. Dazu gehören Oxygenierung, CO2-Eliminierung und Patientenaktivität.

Ein sich in der Säule nach oben und unten bewegender Schwimmer zeigt den aktuellen Wert für jeden Parameter an.

Grafik „Dynam.Lunge“. Für visuelle Menschen

Die Grafik „Dynam.Lunge“ zeigt eine grafische Echtzeitdarstellung der folgenden wichtigen Monitoring-Daten an:

  • Compliance und Resistance
  • Patiententriggerung
  • SpO2
  • Puls

Nichtinvasive Beatmung mit hoher Leistung. Für Maskenträger

Die nichtinvasiven Beatmungsmodi ermöglichen druckunterstützte, durch den Flow gesteuerte spontane Atemzüge (NIV und NIV-ST) und geben druckkontrollierte und zeitgesteuerte maschinelle Atemhübe ab (NIV-ST).

Im Vergleich zu Beatmungsgeräten, die Druckluft einsetzen, sind unsere turbinenbetriebenen Beatmungsgeräte in der Lage, einen höheren Spitzenflow zu liefern. Dies garantiert eine optimale Performance selbst bei grossen Leckagen.

Therapie mit High-Flow Nasenkanüle. Für O2-Fans

Die Therapie mit High-Flow Nasenkanüle (Auch als High-Flow Sauerstofftherapie bezeichnet. Diese Terminologie kann alternativ zum Begriff „Therapie mit High-Flow Nasenkanüle“ verwendet werden.f​) ist als Option auf all unseren Beatmungsgeräten verfügbar. In nur wenigen Schritten können Sie das Patienten-Interface austauschen und mit demselben Gerät und demselben Beatmungsschlauchsystem den Therapiebedürfnissen des Patienten gerecht werden.

Für Sie

Beatmungsschlauchset, koaxial

Vormontiert. Und sofort einsatzbereit

Unsere vormontierten Beatmungsschlauchsets enthalten die wichtigsten Verbrauchsmaterialien für den Betrieb des Beatmungsgerätes, praktisch verpackt in einem einzigen Beutel.

Alle unsere wesentlichen Verbrauchsmaterialien wurden speziell für die Hamilton Medical Beatmungsgeräte entwickelt und bieten garantierte Herstellerqualität.

Automatisierung; Hand dreht Knopf im Uhrzeigersinn

Weniger manuelle Einstellungen. Mehr Anpassungen an Ihren Patienten

Für die Steuerung der Beatmung müssen Sie normalerweise mehrere Parameter einstellen, z. B. Druck, Volumen, Trigger für die Inspiration und Exspiration, Cuff-Druck und mehr. Und jedes Mal, wenn sich der Patientenzustand ändert, müssen Sie eine oder sogar mehrere Nacheinstellungen vornehmen.

Um diesen Prozess zu vereinfachen und manuelle Einstellungen zu reduzieren, haben wir eine Reihe von Lösungen entwickelt:

Die adaptive Druckunterstützung (Adaptive Support Ventilation, ASV) ist ein Beatmungsmodus, der Atemfrequenz, Tidalvolumen und Inspirationszeit je nach Lungenmechanik und Atemarbeit des Patienten kontinuierlich anpasst. ASV verkürzt nachweislich die Dauer der maschinellen Beatmung bei verschiedenen Patientengruppen und erfordert weniger manuelle Einstellungen (Kirakli C, Naz I, Ediboglu O, Tatar D, Budak A, Tellioglu E. A randomized controlled trial comparing the ventilation duration between adaptive support ventilation and pressure assist/control ventilation in medical patients in the ICU. Chest. 2015;147(6):1503-1509. doi:10.1378/chest.14-25991​, Tam MK, Wong WT, Gomersall CD, et al. A randomized controlled trial of 2 protocols for weaning cardiac surgical patients receiving adaptive support ventilation. J Crit Care. 2016;33:163-168. doi:10.1016/j.jcrc.2016.01.0182​, Zhu F, Gomersall CD, Ng SK, Underwood MJ, Lee A. A randomized controlled trial of adaptive support ventilation mode to wean patients after fast-track cardiac valvular surgery. Anesthesiology. 2015;122(4):832-840. doi:10.1097/ALN.00000000000005893​).

Herkömmliche Lösungen für das Cuff-Druck-Management erfordern, dass Sie den Cuff-Druck von Hand überwachen und einstellen.

IntelliCuff sichert die Atemwege Ihres Patienten (Chenelle CT, Oto J, Sulemanji D, Fisher DF, Kacmarek RM. Evaluation of an automated endotracheal tube cuff controller during simulated mechanical ventilation. Respir Care. 2015;60(2):183-190. doi:10.4187/respcare.033874​), indem der eingestellte Cuff-Druck bei erwachsenen, pädiatrischen und neonatalen Patienten kontinuierlich gemessen und automatisch aufrechterhalten wird.

Fachpersonal am Touchscreen

Hilfe ist nah! On-Screen Hilfe zur Problemlösung

Sobald ein Problem auftritt, macht Sie das Beatmungsgerät mit Hilfe der Alarmleuchte, des akustischen Signals und der Meldungszeile darauf aufmerksam.

Die On-Screen Hilfe bietet Ihnen Vorschläge, wie Sie den Alarm beheben können.

Patient im Rollstuhl mit Beatmungsgerät

Beatmungsgerät ade! Tools zur Umsetzung Ihrer Entwöhnungsprotokolle

Wir möchten, dass Ihr Patient so schnell wie möglich wieder vom Beatmungsgerät getrennt werden kann. Hierzu stellen wir Ihnen Hilfsmittel zur Verfügung, die Sie bei der Umsetzung Ihres Entwöhnungsprotokolls unterstützen.

Dazu gehören visuelle Hilfsmittel und Beatmungsmodi, die die spontane Atmung fördern.

Fachpersonal vertieft in Hamilton Medical E-Learnings

Den Dreh raus haben! Lernwege und Schulungsinhalte

Unsere Online-Academy bietet einfach zu befolgende Lernwege, um Sie so schnell wie möglich mit den Produkten und Technologien von Hamilton Medical vertraut zu machen.

Für die Zukunft

Darstellung eines Kompasses, der in die Zukunft zeigt

Ständige Weiterentwicklung. Verbesserte Funktionen für Ihr Beatmungsgerät

Wir arbeiten ständig daran, unsere Produkte weiterzuentwickeln. Neue Funktionen werden hinzugefügt und bestehende Funktionen verbessert, damit Sie während der gesamten Lebensdauer Ihres Beatmungsgerätes immer Zugang zur neuesten Beatmungstechnologie haben.

So bleibt Ihr Beatmungsgerät topaktuell
Die Familie der Hamilton Beatmungsgeräte Die Familie der Hamilton Beatmungsgeräte

Einmal gelernt, immer vertraut. Eine universelle Benutzeroberfläche

Sei es auf der Intensivstation, in MRT-Räumen oder während des Transports – die Benutzeroberfläche aller Beatmungsgeräte von Hamilton Medical wird identisch bedient.

Unser Ventilation Cockpit integriert komplexe Daten in intuitive Grafiken.

Für eine Komplettlösung

Vollständig integriertes Zubehör

Bei der Entwicklung unseres Zubehörs achten wir auf grösstmögliche Patientensicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Wann immer möglich, integrieren wir es in unsere Beatmungsgeräte, um die Verwendung des gesamten Beatmungssystems zu vereinfachen.

Unsere Verbrauchsmaterialien

Alle Originalteile von Hamilton Medical wurden für eine optimale Performance mit den Beatmungsgeräten von Hamilton Medical entwickelt. Um maximale Patientensicherheit und Kundenzufriedenheit sicherzustellen, setzen wir uns höchste Qualität und Sicherheit zum Ziel.

A randomized controlled trial comparing the ventilation duration between adaptive support ventilation and pressure assist/control ventilation in medical patients in the ICU.

Kirakli C, Naz I, Ediboglu O, Tatar D, Budak A, Tellioglu E. A randomized controlled trial comparing the ventilation duration between adaptive support ventilation and pressure assist/control ventilation in medical patients in the ICU. Chest. 2015;147(6):1503-1509. doi:10.1378/chest.14-2599



BACKGROUND

Adaptive support ventilation (ASV) is a closed loop mode of mechanical ventilation (MV) that provides a target minute ventilation by automatically adapting inspiratory pressure and respiratory rate with the minimum work of breathing on the part of the patient. The aim of this study was to determine the effect of ASV on total MV duration when compared with pressure assist/control ventilation.

METHODS

Adult medical patients intubated and mechanically ventilated for > 24 h in a medical ICU were randomized to either ASV or pressure assist/control ventilation. Sedation and medical treatment were standardized for each group. Primary outcome was the total MV duration. Secondary outcomes were the weaning duration, number of manual settings of the ventilator, and weaning success rates.

RESULTS

Two hundred twenty-nine patients were included. Median MV duration until weaning, weaning duration, and total MV duration were significantly shorter in the ASV group (67 [43-94] h vs 92 [61-165] h, P = .003; 2 [2-2] h vs 2 [2-80] h, P = .001; and 4 [2-6] days vs 4 [3-9] days, P = .016, respectively). Patients in the ASV group required fewer total number of manual settings on the ventilator to reach the desired pH and Paco2 levels (2 [1-2] vs 3 [2-5], P < .001). The number of patients extubated successfully on the first attempt was significantly higher in the ASV group (P = .001). Weaning success and mortality at day 28 were comparable between the two groups.

CONCLUSIONS

In medical patients in the ICU, ASV may shorten the duration of weaning and total MV duration with a fewer number of manual ventilator settings.

TRIAL REGISTRY

ClinicalTrials.gov; No.: NCT01472302; URL: www.clinicaltrials.gov.

A randomized controlled trial of 2 protocols for weaning cardiac surgical patients receiving adaptive support ventilation.

Tam MK, Wong WT, Gomersall CD, et al. A randomized controlled trial of 2 protocols for weaning cardiac surgical patients receiving adaptive support ventilation. J Crit Care. 2016;33:163-168. doi:10.1016/j.jcrc.2016.01.018



PURPOSE

This study aims to compare the effectiveness of weaning with adaptive support ventilation (ASV) incorporating progressively reduced or constant target minute ventilation in the protocol in postoperative care after cardiac surgery.

MATERIAL AND METHODS

A randomized controlled unblinded study of 52 patients after elective coronary artery bypass surgery was carried out to determine whether a protocol incorporating a decremental target minute ventilation (DTMV) results in more rapid weaning of patients ventilated in ASV mode compared to a protocol incorporating a constant target minute ventilation.

RESULTS

Median duration of mechanical ventilation (145 vs 309 minutes; P = .001) and intubation (225 vs 423 minutes; P = .005) were significantly shorter in the DTMV group. There was no difference in adverse effects (42% vs 46%) or mortality (0% vs 0%) between the 2 groups.

CONCLUSIONS

Use of a DTMV protocol for postoperative ventilation of cardiac surgical patients in ASV mode results in a shorter duration of ventilation and intubation without evidence of increased risk of adverse effects.

A randomized controlled trial of adaptive support ventilation mode to wean patients after fast-track cardiac valvular surgery.

Zhu F, Gomersall CD, Ng SK, Underwood MJ, Lee A. A randomized controlled trial of adaptive support ventilation mode to wean patients after fast-track cardiac valvular surgery. Anesthesiology. 2015;122(4):832-840. doi:10.1097/ALN.0000000000000589



BACKGROUND

Adaptive support ventilation can speed weaning after coronary artery surgery compared with protocolized weaning using other modes. There are no data to support this mode of weaning after cardiac valvular surgery. Furthermore, control group weaning times have been long, suggesting that the results may reflect control group protocols that delay weaning rather than a real advantage of adaptive support ventilation.

METHODS

Randomized (computer-generated sequence and sealed opaque envelopes), parallel-arm, unblinded trial of adaptive support ventilation versus physician-directed weaning after adult fast-track cardiac valvular surgery. The primary outcome was duration of mechanical ventilation. Patients aged 18 to 80 yr without significant renal, liver, or lung disease or severe impairment of left ventricular function undergoing uncomplicated elective valve surgery were eligible. Care was standardized, except postoperative ventilation. In the adaptive support ventilation group, target minute ventilation and inspired oxygen concentration were adjusted according to blood gases. A spontaneous breathing trial was carried out when the total inspiratory pressure of 15 cm H2O or less with positive end-expiratory pressure of 5 cm H2O. In the control group, the duty physician made all ventilatory decisions.

RESULTS

Median duration of ventilation was statistically significantly shorter (P = 0.013) in the adaptive support ventilation group (205 [141 to 295] min, n = 30) than that in controls (342 [214 to 491] min, n = 31). Manual ventilator changes and alarms were less common in the adaptive support ventilation group, and arterial blood gas estimations were more common.

CONCLUSION

Adaptive support ventilation reduces ventilation time by more than 2 h in patients who have undergone fast-track cardiac valvular surgery while reducing the number of manual ventilator changes and alarms.

Evaluation of an automated endotracheal tube cuff controller during simulated mechanical ventilation.

Chenelle CT, Oto J, Sulemanji D, Fisher DF, Kacmarek RM. Evaluation of an automated endotracheal tube cuff controller during simulated mechanical ventilation. Respir Care. 2015;60(2):183-190. doi:10.4187/respcare.03387



BACKGROUND

Maintaining endotracheal tube cuff pressure within a narrow range is an important factor in patient care. The goal of this study was to evaluate the IntelliCuff against the manual technique for maintaining cuff pressure during simulated mechanical ventilation with and without movement.

METHODS

The IntelliCuff was compared to the manual technique of a manometer and syringe. Two independent studies were performed during mechanical ventilation: part 1, a 2-h trial incorporating continuous mannikin head movement; and part 2, an 8-h trial using a stationary trachea model. We set cuff pressure to 25 cm H2O, PEEP to 10 cm H2O, and peak inspiratory pressures to 20, 30, and 40 cm H2O. Clinical importance was defined as both statistically significant (P<.05) and clinically significant (pressure change [Δ]>10%).

RESULTS

In part 1, the change in cuff pressure from before to after ventilation was clinically important for the manual technique (P<.001, Δ=-39.6%) but not for the IntelliCuff (P=.02, Δ=3.5%). In part 2, the change in cuff pressure from before to after ventilation was clinically important for the manual technique (P=.004, Δ=-14.39%) but not for the IntelliCuff (P=.20, Δ=5.65%).

CONCLUSIONS

There was a clinically important drop in manually set cuff pressure during simulated mechanical ventilation in a stationary model and an even larger drop with movement, but this was significantly reduced by the IntelliCuff in both scenarios. Additionally, we observed that cuff pressure varied directly with inspiratory airway pressure for both techniques, leading to elevated average cuff pressures.

New frontiers in aerosol delivery during mechanical ventilation.

Dhand R. New frontiers in aerosol delivery during mechanical ventilation. Respir Care. 2004;49(6):666-677.

The scientific basis for inhalation therapy in mechanically-ventilated patients is now firmly established. A variety of new devices that deliver drugs to the lung with high efficiency could be employed for drug delivery during mechanical ventilation. Encapsulation of drugs within liposomes could increase the amount of drug delivered, prolong the effect of a dose, and minimize adverse effects. With improved inhalation devices and surfactant formulations, inhaled surfactant could be employed for several indications in mechanically-ventilated patients. Research is unraveling the causes of some disorders that have been poorly understood, and our improved understanding of the causal mechanisms of various respiratory disorders will provide new applications for inhaled therapies.

Advanced nebulizer designs employing vibrating mesh/aperture plate technologies for aerosol generation.

Waldrep JC, Dhand R. Advanced nebulizer designs employing vibrating mesh/aperture plate technologies for aerosol generation. Curr Drug Deliv. 2008;5(2):114-119. doi:10.2174/156720108783954815

Recent technological advances and improved nebulizer designs have overcome many limitations of jet nebulizers. Newer devices employ a vibrating mesh or aperture plate (VM/AP) for the generation of therapeutic aerosols with consistent, increased efficiency, predominant aerosol fine particle fractions, low residuals, and the ability to nebulize even microliter volumes. These enhancements are achieved through several different design features and include improvements that promote patient compliance, such as compact design, portability, shorter treatment durations, and quiet operation. Current VM/AP devices in clinical use are the Omron MicroAir, the Nektar Aeroneb, and the Pari eFlow. However, some devices are only approved for use with specific medications. Development of "smart nebulizers" such as the Respironics I-neb couple VM technologies with coordinated delivery and optimized inhalation patterns to enhance inhaled drug delivery of specialized, expensive formulations. Ongoing development of advanced aerosol technologies should improve clinical outcomes and continue to expand therapeutic options as newer inhaled drugs become available.