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 Produkte

HAMILTON-T1. Intelligentes Transportbeatmungsgerät

HAMILTON-T1

Unser Transportspezialist. Vom Neugeborenen bis zum Erwachsenen

  • Vollwertiges Intensivbeatmungsgerät für den Transport
  • Zugelassen für den Transport am Boden, zu Wasser und in der Luft
  • Inner- und ausserhalb des Krankenhauses
HAMILTON-T1
HAMILTON-T1

Unser Transportspezialist. Vom Neugeborenen bis zum Erwachsenen

  • Vollwertiges Intensivbeatmungsgerät für den Transport
  • Zugelassen für den Patiententransport am Boden, zu Wasser und in der Luft
  • Inner- und ausserhalb des Krankenhauses
HAMILTON-T1

Überleben des Angepasstesten. Unter den härtesten Bedingungen

  • Temperaturen von -15 bis +50 °C
  • Schutz gegen Eindringen gemäss IP54
  • Maximalhöhe 7.620 Meter
  • Robustes verstärktes Gehäuse mit Schlagschutz und Erschütterungsfestigkeit
  • Schockresistentes, entspiegeltes Display
HAMILTON-T1

Kontinuierliche Beatmungstherapie. Verwenden Sie denselben Modus und dieselben Einstellungen wie am Patientenbett

  • Volumenorientierte und druckkontrollierte Beatmungsmodi
  • Adaptive Beatmung mit ASV® und INTELLiVENT®-ASV
  • Nichtinvasive Beatmung
  • Therapie mit High-Flow Nasenkanüle
HAMILTON-T1

Konsequent unabhängig. Ohne Druckluft und mit Batterie

  • Hochleistungsturbine
  • Eine integrierte und eine hotswap-fähige Batterie
  • Zusätzlicher Anschluss für Niederdrucksauerstoff
HAMILTON-T1

Die richtige Schnittstelle macht's. Für eine bessere Verbindung

Optionen für das Datenschnittstellenboard:

  • SpO2- und/oder CO2-Sensoren
  • Schwesternruf
  • PDMS
  • HAMILTON-H900
  • RS232
HAMILTON-T1

Immer in Verbindung. Bedingungslos smart

Mit der Hamilton Connect-App können Sie über Ihr Mobilgerät auf die Beatmungsdaten zugreifen. Ausserdem stellt sie Tools bereit, um Ihren Beatmungsworkflow zu erleichtern und zu optimieren.

HAMILTON-T1
Reanimation an einem Mann

Notfall! Beatmung während der Reanimation

Die CPR-Beatmung passt die Beatmungseinstellungen an, wenn eine Reanimation durchgeführt werden muss. Sie zeigt die wichtigsten Überwachungsparameter und -kurven an, die für die jeweilige Situation relevant sind, und unterstützt Ihren Arbeitsablauf durch schnellen Zugriff auf vorkonfigurierbare Einstellungen, eine angemessene Alarm- und Triggeranpassung und eine CPR-Timer-Anzeige.

Kreisdiagramm, das zeigt, dass 71 % der Flugrettungsorganisationen (in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Luxemburg) den HAMILTON-T1 als ihr Beatmungsgerät im Rettungshubschrauber gewählt haben

Die bevorzugte Wahl. Bei 71 % der Rettungshubschrauber

Der HAMILTON-T1 ist als Transportbeatmungsgerät für Rettungswagen, Hubschrauber und weitere Transportmöglichkeiten äusserst beliebt. Gemäss der HOVER-Umfrage (Transport beatmeter Notfallpatienten vom Hubschrauber zur NotaufnahmeA​), die 2019 online bei Flugrettungsorganisationen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Luxemburg durchgeführt wurde, wählten 71 % dieser Organisationen den HAMILTON-T1 als ihr Beatmungsgerät im Rettungshubschrauber (Hilbert-Carius, P., Struck, M.F., Hofer, V. et al. Nutzung des Hubschrauber-Respirators vom Landeplatz zum Zielort im Krankenhaus. Notfall Rettungsmed 23, 106–112 (2020).1​​).

Patiententransport mit einem HAMILTON-T1

Anforderungen erfüllt: Der kann noch mehr

Beatmungsgeräte, die für Pandemien und Unfälle mit vielen Verletzten geeignet sind, müssen vielseitig sein und verschiedenste Anforderungen erfüllen. Der HAMILTON-T1 erfüllt oder übertrifft alle Anforderungen der AARC-Richtlinien zum Erwerb von Beatmungsgeräten für Pandemien und Unfälle mit vielen Verletzten (www.aarc.org/wp-content/uploads/2020/03/ventilator-acquisition-guidelines.pdfB​).

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Erkunden Sie das 3D-Modell

Entdecken Sie den HAMILTON-T1 aus allen Blickwinkeln und klicken Sie auf die Hotspots, um mehr zu erfahren.

Das Wichtigste – kurz und bündig

  • Standard
  • Option
  • Nicht verfügbar
Patientengruppen Erwachsene/Pädiatrie, Neonaten
Abmessungen (B x T x H) 320 x 220 x 270 mm (Beatmungseinheit)
630 x 630 x 1380 mm (ohne Griff)
630 x 630 x 1433 mm (mit Griff)
Gewicht 6,5 kg
18,5 kg mit Fahrgestell
Monitorgröße und -auflösung 214 mm (8,4 Zoll) Diagonale
640 x 480 Pixel
Abnehmbarer Monitor
Akkulaufzeit 4 h mit einer Batterie
8 h mit zwei Batterien
Hotswap-fähige Batterie
Luftzufuhr Integrierte Turbine
O2-Anschluss DISS (CGA 1240) oder NIST
Konnektivität CO2/Schwesternruf/COM1, CO2/SpO2/COM1, CO2/SpO2/Befeuchter und COM1, USB-Anschluss, RJ-45 Ethernet-Anschluss
Lautstärke 43 dB im Normalbetrieb
Volumenkontrolliert, flowkontrolliert
Volumenorientiert, adaptiv druckkontrolliert
Intelligent Ventilation ASV®, INTELLiVENT®-ASV® (Option)
Nichtinvasive Beatmung
High-Flow
Grafische Darstellung der Lungenmechanik (Dynamische Lunge)
Grafische Darstellung der Abhängigkeit des Patienten vom Beatmungsgerät
Messung des ösophagealen Drucks
Kapnographie
SpO2-Monitoring
Beurteilung der Rekrutierbarkeit und Lungenrecruitment (P/V Tool Pro)
Synchronisierung zwischen Patient und Beatmungsgerät (IntelliSync+)
CPR-Beatmung
Hamilton Connect-Modul
Remote-Verbindung zum Befeuchter HAMILTON-H900
Integrierter IntelliCuff Cuff-Druck-Kontroller
Integrierter pneumatischer Vernebler
Integrierter Aerogen-Vernebler
Kompatibilität mit dem Sedaconda ACD-S Narkoseverabreichungssystem
Die Pflicht ruft; HAMILTON-T1 für Streitkräfte

Das Beatmungsgerät für Streitkräfte.

Die Pflicht ruft

Aufgrund der extremen Bedingungen muss ein Beatmungsgerät für den militärischen Einsatz ganz besonderen Anforderungen genügen. Hier kommt der HAMILTON-T1 für Streitkräfte ins Spiel.

Für Ihre Patienten

Intelligente Beatmungslösungen auf einen Blick

ASV® – Adaptive Support Ventilation®. Anpassung rund um die Uhr

Der Beatmungsmodus ASV passt rund um die Uhr und mit jedem Atemzug, von der Intubation bis zur Extubation, Atemfrequenz, Tidalvolumen und Inspirationszeit kontinuierlich und gemäss der Lungenmechanik und Atembemühungen des Patienten an.

INTELLiVENT®-ASV. Für Hilfe am Patientenbett

Der intelligente Beatmungsmodus INTELLiVENT-ASV passt die Ventilation und Oxygenierung des Patienten kontinuierlich an.

Minutenvolumen, PEEP und die Sauerstoffkonzentration werden anhand der definierten Zielwerte und der physiologischen Patientendaten eingestellt.

Integrierter Vernebler. Für zusätzliche Behandlungen

Der integrierte pneumatische Vernebler ist vollständig mit dem Inspirations- und Exspirationsrhythmus synchronisiert.

Ein integrierter, synchronisierter Aerogen-Vernebler ist als Option verfügbar (Nicht für alle Märkte verfügbar.a​, Nur verfügbar für den HAMILTON-C6/G5/S1.b).

Dank der fein vernebelten Aerosolpartikel können Sie Bronchospasmen lösen, die Beatmungseffizienz steigern und Hyperkapnie verringern (Dhand R. New frontiers in aerosol delivery during mechanical ventilation. Respir Care. 2004;49(6):666-677. 100​, Waldrep JC, Dhand R. Advanced nebulizer designs employing vibrating mesh/aperture plate technologies for aerosol generation. Curr Drug Deliv. 2008;5(2):114-119. doi:10.2174/156720108783954815101​).

Therapie mit High-Flow Nasenkanüle. Für O2-Fans

Die Therapie mit High-Flow Nasenkanüle (Auch als High-Flow Sauerstofftherapie bezeichnet. Diese Terminologie kann alternativ zum Begriff „Therapie mit High-Flow Nasenkanüle“ verwendet werden.f​) ist als Option auf all unseren Beatmungsgeräten verfügbar. In nur wenigen Schritten können Sie das Patienten-Interface austauschen und mit demselben Gerät und demselben Beatmungsschlauchsystem den Therapiebedürfnissen des Patienten gerecht werden.

CPR-Beatmung. Für Lebensretter

Die CPR-Beatmung passt die Einstellungen des Beatmungsgerätes während einer Reanimation an. Der Modus unterstützt die Abläufe während der Reanimation durch schnellen Zugriff auf vorkonfigurierbare Einstellungen, die Anpassung der Alarm- und Triggerwerte sowie die Anzeige eines CPR-Timers.

Die für die CPR-Beatmung relevanten Hauptmonitoring-Parameter und -Kurven werden ebenso angezeigt.

Volumetrische Kapnographie. Für CO2ntrol-Freaks

Durch die proximale Flow- und CO2-Messung können unsere Beatmungsgeräte eine zeitgemässe volumetrische Kapnographie durchführen, die wertvolle Grundlagen zur Beurteilung der Beatmungsqualität und der Stoffwechselaktivität liefert.

Grafik „Beatm.Status“. Für Entwöhnungsbereite

Die Grafik „Beatm.Status“ stellt sechs Parameter im Zusammenhang mit der Abhängigkeit des Patienten vom Beatmungsgerät dar. Dazu gehören Oxygenierung, CO2-Eliminierung und Patientenaktivität.

Ein sich in der Säule nach oben und unten bewegender Schwimmer zeigt den aktuellen Wert für jeden Parameter an.

Fernzugriff auf den Befeuchter. Praktisch und bequem

Die einzigartige Konnektivitätsoption für das Beatmungsgerät ermöglicht es Ihnen, den HAMILTON-H900 Befeuchter (Der HAMILTON-H900 ist nicht für den Einsatz während des Transports zugelassen.e) direkt vom Bildschirm des Beatmungsgerätes aus zu bedienen. Sie können auf alle Bedienelemente, Monitoring-Parameter und Alarme zugreifen und diese nach Bedarf einstellen.

Der Befeuchter kann auch den Befeuchtungsmodus (invasiv, nichtinvasiv oder High Flow) auf der Grundlage des gewählten Beatmungsmodus automatisch auswählen.

Sprechventil. Für Plaudertaschen

Die Sprechventil-Option ermöglicht Patienten mit Tracheostomie das Sprechen und Schlucken, auch während sie beim Atmen unterstützt werden.

Bei den druckkontrollierten Modi (PCV+, SPONT, PSIMV+) wurden Monitoring, Triggerung und der Umgang mit Alarmen durch das Beatmungsgerät auf die Verwendung von Sprechventilen angepasst.

Quick Wean. Für die Unabhängigen

„Quick Wean“ ist eine Funktion des INTELLiVENT-ASV-Modus, die die kontinuierliche, dynamische Überwachung und Steuerung des Patientenzustands übernimmt, um zu bewerten, ob der Patient bereit für eine Extubation ist.

Grafik „Dynam.Lunge“. Für visuelle Menschen

Die Grafik „Dynam.Lunge“ zeigt eine grafische Echtzeitdarstellung der folgenden wichtigen Monitoring-Daten an:

  • Compliance und Resistance
  • Patiententriggerung
  • SpO2
  • Puls

Konfigurierbare Loops und Trends. Für Statistiker

Das Beatmungsgerät kann einen dynamischen Loop anzeigen, der auf einer ausgewählten Kombination überwachter Parameter basiert. Mit der Trendfunktion können Sie Trendinformationen für die Monitoring-Parameter und den Zeitrahmen Ihrer Wahl anzeigen. 

Das Gerät speichert fortlaufend alle überwachten Parameter, selbst im Standby-Modus.

Pulsoximetrie. Für SpO2-Fans

Die SpO2-Option ermöglicht die integrierte nichtinvasive SpO2-Messung, wobei die Daten bequem an Ihrem Beatmungsgerät angezeigt werden.

Wir bieten ausserdem ein umfassendes Portfolio an SpO2-Sensoren an.

Nichtinvasive Beatmung mit hoher Leistung. Für Maskenträger

Die nichtinvasiven Beatmungsmodi ermöglichen druckunterstützte, durch den Flow gesteuerte spontane Atemzüge (NIV und NIV-ST) und geben druckkontrollierte und zeitgesteuerte maschinelle Atemhübe ab (NIV-ST).

Im Vergleich zu Beatmungsgeräten, die Druckluft einsetzen, sind unsere turbinenbetriebenen Beatmungsgeräte in der Lage, einen höheren Spitzenflow zu liefern. Dies garantiert eine optimale Performance selbst bei grossen Leckagen.

nCPAP-Modi. Für die Kleinen

Die nCPAP-Modi sind so ausgelegt, dass Sie nur den gewünschten CPAP-Druck einstellen müssen. Der Flow wird dann abhängig vom Patientenzustand und allfälligen Leckagen angepasst. Dies verhindert unerwünschte Spitzendrücke, garantiert eine hoch effiziente Leckagekompensation und trägt zur Senkung des Sauerstoffverbrauchs bei. Dank hoher Messsensitivität erfolgt die Anpassung des Flows sehr rasch.

Intermountain Life Flight Rega – Schweizerische Rettungsflugwacht Life Link III

Intermountain Life Flight

Salt Lake City (UT), USA

Intermountain Life Flight ist Utahs führender medizinischer Flugdienst. Seit Beginn des Programms im Jahr 1978 sind wir unserer Verpflichtung treu geblieben, eine hervorragende Patientenversorgung per Hubschrauber, Flugzeug und Rettungswagen zu gewährleisten.

Rega – Schweizerische Rettungsflugwacht

Zürich, Schweiz

Die Schweizerische Luftrettung ist eine nicht gewinnorientierte private Stiftung für die Luftrettung in der Schweiz, die 1952 von Mitgliedern der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft gegründet wurde und ihren Sitz am Flughafen Zürich hat.

Anwenderbericht lesen

Life Link III

Bloomington (MN), USA

Life Link III betreibt neun Hubschrauberlandeplätze, verteilt auf Minnesota und Wisconsin. Hubschrauber und Flugzeuge stehen rund um die Uhr zur Verfügung, um bei Notfällen vor Ort zu helfen und Transporte zwischen Einrichtungen durchzuführen.

Für Sie

Beatmungsschlauchset, koaxial

Vormontiert. Und sofort einsatzbereit

Unsere vormontierten Beatmungsschlauchsets enthalten die wichtigsten Verbrauchsmaterialien für den Betrieb des Beatmungsgerätes, praktisch verpackt in einem einzigen Beutel.

Alle unsere wesentlichen Verbrauchsmaterialien wurden speziell für die Hamilton Medical Beatmungsgeräte entwickelt und bieten garantierte Herstellerqualität.

Automatisierung; Hand dreht Knopf im Uhrzeigersinn

Weniger manuelle Einstellungen. Mehr Anpassungen an Ihren Patienten

Für die Steuerung der Beatmung müssen Sie normalerweise mehrere Parameter einstellen, z. B. Druck, Volumen, Trigger für die Inspiration und Exspiration, Cuff-Druck und mehr. Und jedes Mal, wenn sich der Patientenzustand ändert, müssen Sie eine oder sogar mehrere Nacheinstellungen vornehmen.

Um diesen Prozess zu vereinfachen und manuelle Einstellungen zu reduzieren, haben wir eine Reihe von Lösungen entwickelt:

Die adaptive Druckunterstützung (Adaptive Support Ventilation, ASV) ist ein Beatmungsmodus, der Atemfrequenz, Tidalvolumen und Inspirationszeit je nach Lungenmechanik und Atemarbeit des Patienten kontinuierlich anpasst. ASV verkürzt nachweislich die Dauer der maschinellen Beatmung bei verschiedenen Patientengruppen und erfordert weniger manuelle Einstellungen (Kirakli C, Naz I, Ediboglu O, Tatar D, Budak A, Tellioglu E. A randomized controlled trial comparing the ventilation duration between adaptive support ventilation and pressure assist/control ventilation in medical patients in the ICU. Chest. 2015;147(6):1503-1509. doi:10.1378/chest.14-25992​, Tam MK, Wong WT, Gomersall CD, et al. A randomized controlled trial of 2 protocols for weaning cardiac surgical patients receiving adaptive support ventilation. J Crit Care. 2016;33:163-168. doi:10.1016/j.jcrc.2016.01.0183​, Zhu F, Gomersall CD, Ng SK, Underwood MJ, Lee A. A randomized controlled trial of adaptive support ventilation mode to wean patients after fast-track cardiac valvular surgery. Anesthesiology. 2015;122(4):832-840. doi:10.1097/ALN.00000000000005894​).

Unser intelligenter Beatmungsmodus INTELLiVENT-ASV befördert Sie vom Tastendrücker zum Entscheider, reduziert die Anzahl der manuellen Einstellungen am Beatmungsgerät (Arnal JM, Garnero A, Novotni D, et al. Closed loop ventilation mode in Intensive Care Unit: a randomized controlled clinical trial comparing the numbers of manual ventilator setting changes. Minerva Anestesiol. 2018;84(1):58-67. doi:10.23736/S0375-9393.17.11963-25​, Bialais E, Wittebole X, Vignaux L, et al. Closed-loop ventilation mode (IntelliVent®-ASV) in intensive care unit: a randomized trial. Minerva Anestesiol. 2016;82(6):657-668. 6​, Fot EV, Izotova NN, Yudina AS, Smetkin AA, Kuzkov VV, Kirov MY. Automated Weaning from Mechanical Ventilation after Off-Pump Coronary Artery Bypass Grafting. Front Med (Lausanne). 2017;4:31. Published 2017 Mar 21. doi:10.3389/fmed.2017.000317​) und unterstützt die individuell angepasste lungenschonende Beatmung für Ihre Patienten (Bialais E, Wittebole X, Vignaux L, et al. Closed-loop ventilation mode (IntelliVent®-ASV) in intensive care unit: a randomized trial. Minerva Anestesiol. 2016;82(6):657-668. 6​, Fot EV, Izotova NN, Yudina AS, Smetkin AA, Kuzkov VV, Kirov MY. Automated Weaning from Mechanical Ventilation after Off-Pump Coronary Artery Bypass Grafting. Front Med (Lausanne). 2017;4:31. Published 2017 Mar 21. doi:10.3389/fmed.2017.000317​, Arnal JM, Saoli M, Garnero A. Airway and transpulmonary driving pressures and mechanical powers selected by INTELLiVENT-ASV in passive, mechanically ventilated ICU patients. Heart Lung. 2020;49(4):427-434. doi:10.1016/j.hrtlng.2019.11.0018​), und zwar von der Intubation bis zur Extubation.

Herkömmliche Lösungen für das Cuff-Druck-Management erfordern, dass Sie den Cuff-Druck von Hand überwachen und einstellen.

IntelliCuff sichert die Atemwege Ihres Patienten (Chenelle CT, Oto J, Sulemanji D, Fisher DF, Kacmarek RM. Evaluation of an automated endotracheal tube cuff controller during simulated mechanical ventilation. Respir Care. 2015;60(2):183-190. doi:10.4187/respcare.033879​), indem der eingestellte Cuff-Druck bei erwachsenen, pädiatrischen und neonatalen Patienten kontinuierlich gemessen und automatisch aufrechterhalten wird.

Fachpersonal am Touchscreen

Hilfe ist nah! On-Screen Hilfe zur Problemlösung

Sobald ein Problem auftritt, macht Sie das Beatmungsgerät mit Hilfe der Alarmleuchte, des akustischen Signals und der Meldungszeile darauf aufmerksam.

Die On-Screen Hilfe bietet Ihnen Vorschläge, wie Sie den Alarm beheben können.

Fachpersonal vertieft in Hamilton Medical E-Learnings

Den Dreh raus haben! Lernwege und Schulungsinhalte

Unsere Online-Academy bietet einfach zu befolgende Lernwege, um Sie so schnell wie möglich mit den Produkten und Technologien von Hamilton Medical vertraut zu machen.

Dr. Ralf Huth Trisha Degoyer Thomas Burren

Kundenstimmen

Wir nutzen den HAMILTON-T1 für den innerklinischen Transport und bei Verlegungen in andere Krankenhäuser. So können wir sicherstellen, dass der Patient auch während des Transports die gleiche Beatmungsqualität erhält wie auf der Station.

Dr. Ralf Huth

Leitender Oberarzt interdisziplinäre Kinderintensivstation
Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Mainz, Deutschland

Kundenstimmen

Die Möglichkeit, nCPAP beim HAMILTON‑T1 verwenden zu können, ist für uns ein grosser Vorteil. Bei bestimmten Babys ist es nicht mehr nötig, sie nur für den Transport zu intubieren.

Trisha Degoyer

Beatmungspflegerin für Neugeborene bei Life Flight
Intermountain Life Flight, Salt Lake City (UT), USA

Kundenstimmen

Das Transportbeatmungsgerät HAMILTON‑T1 ist sehr klein und kompakt und bietet dennoch alle Funktionen eines konventionellen Beatmungsgerätes für Intensivstationen.

Thomas Burren

Pflegeleitung Rega Jet
Schweizerische Luftrettung Rega, Zürich, Schweiz

Für die Zukunft

Darstellung eines Kompasses, der in die Zukunft zeigt

Ständige Weiterentwicklung. Verbesserte Funktionen für Ihr Beatmungsgerät

Wir arbeiten ständig daran, unsere Produkte weiterzuentwickeln. Neue Funktionen werden hinzugefügt und bestehende Funktionen verbessert, damit Sie während der gesamten Lebensdauer Ihres Beatmungsgerätes immer Zugang zur neuesten Beatmungstechnologie haben.

So bleibt Ihr Beatmungsgerät topaktuell
Die Familie der Hamilton Beatmungsgeräte Die Familie der Hamilton Beatmungsgeräte

Einmal gelernt, immer vertraut. Eine universelle Benutzeroberfläche

Sei es auf der Intensivstation, in MRT-Räumen oder während des Transports – die Benutzeroberfläche aller Beatmungsgeräte von Hamilton Medical wird identisch bedient.

Unser Ventilation Cockpit integriert komplexe Daten in intuitive Grafiken.

Für eine Komplettlösung

Vollständig integriertes Zubehör

Bei der Entwicklung unseres Zubehörs achten wir auf grösstmögliche Patientensicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Wann immer möglich, integrieren wir es in unsere Beatmungsgeräte, um die Verwendung des gesamten Beatmungssystems zu vereinfachen.

Unsere Verbrauchsmaterialien

Alle Originalteile von Hamilton Medical wurden für eine optimale Performance mit den Beatmungsgeräten von Hamilton Medical entwickelt. Um maximale Patientensicherheit und Kundenzufriedenheit sicherzustellen, setzen wir uns höchste Qualität und Sicherheit zum Ziel.
Foto eines Mitarbeiters

Interessiert? Sprechen Sie mit unseren Experten

Unser Team von Beatmungsexperten unterstützt Sie gerne bei der Auswahl des perfekten Beatmungsgeräts für Ihre klinische Umgebung und hilft Ihnen, Ihre Therapieziele zu erreichen. Fordern Sie ein individuelles Angebot an oder vereinbaren Sie einen Rückruf für weitere Informationen.

Referenzen

  1. 1. Hilbert-Carius, P., Struck, M.F., Hofer, V. et al. Nutzung des Hubschrauber-Respirators vom Landeplatz zum Zielort im Krankenhaus. Notfall Rettungsmed 23, 106–112 (2020).
  2. 2. Kirakli C, Naz I, Ediboglu O, Tatar D, Budak A, Tellioglu E. A randomized controlled trial comparing the ventilation duration between adaptive support ventilation and pressure assist/control ventilation in medical patients in the ICU. Chest. 2015;147(6):1503-1509. doi:10.1378/chest.14-2599
  3. 3. Tam MK, Wong WT, Gomersall CD, et al. A randomized controlled trial of 2 protocols for weaning cardiac surgical patients receiving adaptive support ventilation. J Crit Care. 2016;33:163-168. doi:10.1016/j.jcrc.2016.01.018
  4. 4. Zhu F, Gomersall CD, Ng SK, Underwood MJ, Lee A. A randomized controlled trial of adaptive support ventilation mode to wean patients after fast-track cardiac valvular surgery. Anesthesiology. 2015;122(4):832-840. doi:10.1097/ALN.0000000000000589
  5. 5. Arnal JM, Garnero A, Novotni D, et al. Closed loop ventilation mode in Intensive Care Unit: a randomized controlled clinical trial comparing the numbers of manual ventilator setting changes. Minerva Anestesiol. 2018;84(1):58-67. doi:10.23736/S0375-9393.17.11963-2
  6. 6. Bialais E, Wittebole X, Vignaux L, et al. Closed-loop ventilation mode (IntelliVent®-ASV) in intensive care unit: a randomized trial. Minerva Anestesiol. 2016;82(6):657-668.

 

  1. 7. Fot EV, Izotova NN, Yudina AS, Smetkin AA, Kuzkov VV, Kirov MY. Automated Weaning from Mechanical Ventilation after Off-Pump Coronary Artery Bypass Grafting. Front Med (Lausanne). 2017;4:31. Published 2017 Mar 21. doi:10.3389/fmed.2017.00031
  2. 8. Arnal JM, Saoli M, Garnero A. Airway and transpulmonary driving pressures and mechanical powers selected by INTELLiVENT-ASV in passive, mechanically ventilated ICU patients. Heart Lung. 2020;49(4):427-434. doi:10.1016/j.hrtlng.2019.11.001
  3. 9. Chenelle CT, Oto J, Sulemanji D, Fisher DF, Kacmarek RM. Evaluation of an automated endotracheal tube cuff controller during simulated mechanical ventilation. Respir Care. 2015;60(2):183-190. doi:10.4187/respcare.03387
  4. 100. Dhand R. New frontiers in aerosol delivery during mechanical ventilation. Respir Care. 2004;49(6):666-677.
  5. 101. Waldrep JC, Dhand R. Advanced nebulizer designs employing vibrating mesh/aperture plate technologies for aerosol generation. Curr Drug Deliv. 2008;5(2):114-119. doi:10.2174/156720108783954815

Fußnoten

  • A. Transport beatmeter Notfallpatienten vom Hubschrauber zur Notaufnahme
  • B. https://www.aarc.org/wp-content/uploads/2020/03/ventilator-acquisition-issue-paper.pdf
  • D. Der HAMILTON-H900 ist nicht für den Einsatz während des Transports zugelassen.

 

  • a. Nicht für alle Märkte verfügbar.
  • b. Nur verfügbar für den HAMILTON-C6/G5/S1.
  • f. Auch als High-Flow Sauerstofftherapie bezeichnet. Diese Terminologie kann alternativ zum Begriff „Therapie mit High-Flow Nasenkanüle“ verwendet werden.

Nutzung des Hubschrauber-Respirators vom Landeplatz zum Zielort im Krankenhaus Sekundäranalyse der HOVER-Umfrage zu beatmeten Notfallpatienten in der Luftrettung

Hilbert-Carius, P., Struck, M.F., Hofer, V. et al. Nutzung des Hubschrauber-Respirators vom Landeplatz zum Zielort im Krankenhaus. Notfall Rettungsmed 23, 106–112 (2020).

A randomized controlled trial comparing the ventilation duration between adaptive support ventilation and pressure assist/control ventilation in medical patients in the ICU.

Kirakli C, Naz I, Ediboglu O, Tatar D, Budak A, Tellioglu E. A randomized controlled trial comparing the ventilation duration between adaptive support ventilation and pressure assist/control ventilation in medical patients in the ICU. Chest. 2015;147(6):1503-1509. doi:10.1378/chest.14-2599



BACKGROUND

Adaptive support ventilation (ASV) is a closed loop mode of mechanical ventilation (MV) that provides a target minute ventilation by automatically adapting inspiratory pressure and respiratory rate with the minimum work of breathing on the part of the patient. The aim of this study was to determine the effect of ASV on total MV duration when compared with pressure assist/control ventilation.

METHODS

Adult medical patients intubated and mechanically ventilated for > 24 h in a medical ICU were randomized to either ASV or pressure assist/control ventilation. Sedation and medical treatment were standardized for each group. Primary outcome was the total MV duration. Secondary outcomes were the weaning duration, number of manual settings of the ventilator, and weaning success rates.

RESULTS

Two hundred twenty-nine patients were included. Median MV duration until weaning, weaning duration, and total MV duration were significantly shorter in the ASV group (67 [43-94] h vs 92 [61-165] h, P = .003; 2 [2-2] h vs 2 [2-80] h, P = .001; and 4 [2-6] days vs 4 [3-9] days, P = .016, respectively). Patients in the ASV group required fewer total number of manual settings on the ventilator to reach the desired pH and Paco2 levels (2 [1-2] vs 3 [2-5], P < .001). The number of patients extubated successfully on the first attempt was significantly higher in the ASV group (P = .001). Weaning success and mortality at day 28 were comparable between the two groups.

CONCLUSIONS

In medical patients in the ICU, ASV may shorten the duration of weaning and total MV duration with a fewer number of manual ventilator settings.

TRIAL REGISTRY

ClinicalTrials.gov; No.: NCT01472302; URL: www.clinicaltrials.gov.

A randomized controlled trial of 2 protocols for weaning cardiac surgical patients receiving adaptive support ventilation.

Tam MK, Wong WT, Gomersall CD, et al. A randomized controlled trial of 2 protocols for weaning cardiac surgical patients receiving adaptive support ventilation. J Crit Care. 2016;33:163-168. doi:10.1016/j.jcrc.2016.01.018



PURPOSE

This study aims to compare the effectiveness of weaning with adaptive support ventilation (ASV) incorporating progressively reduced or constant target minute ventilation in the protocol in postoperative care after cardiac surgery.

MATERIAL AND METHODS

A randomized controlled unblinded study of 52 patients after elective coronary artery bypass surgery was carried out to determine whether a protocol incorporating a decremental target minute ventilation (DTMV) results in more rapid weaning of patients ventilated in ASV mode compared to a protocol incorporating a constant target minute ventilation.

RESULTS

Median duration of mechanical ventilation (145 vs 309 minutes; P = .001) and intubation (225 vs 423 minutes; P = .005) were significantly shorter in the DTMV group. There was no difference in adverse effects (42% vs 46%) or mortality (0% vs 0%) between the 2 groups.

CONCLUSIONS

Use of a DTMV protocol for postoperative ventilation of cardiac surgical patients in ASV mode results in a shorter duration of ventilation and intubation without evidence of increased risk of adverse effects.

A randomized controlled trial of adaptive support ventilation mode to wean patients after fast-track cardiac valvular surgery.

Zhu F, Gomersall CD, Ng SK, Underwood MJ, Lee A. A randomized controlled trial of adaptive support ventilation mode to wean patients after fast-track cardiac valvular surgery. Anesthesiology. 2015;122(4):832-840. doi:10.1097/ALN.0000000000000589



BACKGROUND

Adaptive support ventilation can speed weaning after coronary artery surgery compared with protocolized weaning using other modes. There are no data to support this mode of weaning after cardiac valvular surgery. Furthermore, control group weaning times have been long, suggesting that the results may reflect control group protocols that delay weaning rather than a real advantage of adaptive support ventilation.

METHODS

Randomized (computer-generated sequence and sealed opaque envelopes), parallel-arm, unblinded trial of adaptive support ventilation versus physician-directed weaning after adult fast-track cardiac valvular surgery. The primary outcome was duration of mechanical ventilation. Patients aged 18 to 80 yr without significant renal, liver, or lung disease or severe impairment of left ventricular function undergoing uncomplicated elective valve surgery were eligible. Care was standardized, except postoperative ventilation. In the adaptive support ventilation group, target minute ventilation and inspired oxygen concentration were adjusted according to blood gases. A spontaneous breathing trial was carried out when the total inspiratory pressure of 15 cm H2O or less with positive end-expiratory pressure of 5 cm H2O. In the control group, the duty physician made all ventilatory decisions.

RESULTS

Median duration of ventilation was statistically significantly shorter (P = 0.013) in the adaptive support ventilation group (205 [141 to 295] min, n = 30) than that in controls (342 [214 to 491] min, n = 31). Manual ventilator changes and alarms were less common in the adaptive support ventilation group, and arterial blood gas estimations were more common.

CONCLUSION

Adaptive support ventilation reduces ventilation time by more than 2 h in patients who have undergone fast-track cardiac valvular surgery while reducing the number of manual ventilator changes and alarms.

Closed loop ventilation mode in Intensive Care Unit: a randomized controlled clinical trial comparing the numbers of manual ventilator setting changes.

Arnal JM, Garnero A, Novotni D, et al. Closed loop ventilation mode in Intensive Care Unit: a randomized controlled clinical trial comparing the numbers of manual ventilator setting changes. Minerva Anestesiol. 2018;84(1):58-67. doi:10.23736/S0375-9393.17.11963-2



BACKGROUND

There is an equipoise regarding closed-loop ventilation modes and the ability to reduce workload for providers. On one hand some settings are managed by the ventilator but on another hand the automatic mode introduces new settings for the user.

METHODS

This randomized controlled trial compared the number of manual ventilator setting changes between a full closed loop ventilation and oxygenation mode (INTELLiVENT-ASV®) and conventional ventilation modes (volume assist control and pressure support) in Intensive Care Unit (ICU) patients. The secondary endpoints were to compare the number of arterial blood gas analysis, the sedation dose and the user acceptance. Sixty subjects with an expected duration of mechanical ventilation of at least 48 hours were randomized to be ventilated using INTELLiVENT-ASV® or conventional modes with a protocolized weaning. All manual ventilator setting changes were recorded continuously from inclusion to successful extubation or death. Arterial blood gases were performed upon decision of the clinician in charge. User acceptance score was assessed for nurses and physicians once daily using a Likert Scale.

RESULTS

The number of manual ventilator setting changes per 24 h-period per subject was lower in INTELLiVENT-ASV® as compared to conventional ventilation group (5 [4-7] versus 10 [7-17]) manuals settings per subject per day [P<0.001]). The number of arterial blood gas analysis and the sedation doses were not significantly different between the groups. Nurses and physicians reported that INTELLiVENT-ASV® was significantly easier to use as compared to conventional ventilation (P<0.001 for nurses and P<0.01 for physicians).

CONCLUSIONS

For mechanically ventilated ICU patients, INTELLiVENT-ASV® significantly reduces the number of manual ventilator setting changes with the same number of arterial blood gas analysis and sedation dose, and is easier to use for the caregivers as compared to conventional ventilation modes.

Closed-loop ventilation mode (IntelliVent®-ASV) in intensive care unit: a randomized trial.

Bialais E, Wittebole X, Vignaux L, et al. Closed-loop ventilation mode (IntelliVent®-ASV) in intensive care unit: a randomized trial. Minerva Anestesiol. 2016;82(6):657-668.



BACKGROUND

Closed-loop modes automatically adjust ventilation settings, delivering individualized ventilation over short periods of time. The objective of this randomized controlled trial was to compare safety, efficacy and workload for the health care team between IntelliVent®-ASV and conventional modes over a 48-hour period.

METHODS

ICU patients admitted with an expected duration of mechanical ventilation of more than 48 hours were randomized to IntelliVent®-ASV or conventional ventilation modes. All ventilation parameters were recorded breath-by-breath. The number of manual adjustments assesses workload for the healthcare team. Safety and efficacy were assessed by calculating the time spent within previously defined ranges of non-optimal and optimal ventilation, respectively.

RESULTS

Eighty patients were analyzed. The median values of ventilation parameters over 48 hours were similar in both groups except for PEEP (7[4] cmH2O versus 6[3] cmH2O with IntelliVent®-ASV and conventional ventilation, respectively, P=0.028) and PETCO2 (36±7 mmHg with IntelliVent®-ASV versus 40±8 mmHg with conventional ventilation, P=0.041). Safety was similar between IntelliVent®-ASV and conventional ventilation for all parameters except for PMAX, which was more often non-optimal with IntelliVent®-ASV (P=0.001). Efficacy was comparable between the 2 ventilation strategies, except for SpO2 and VT, which were more often optimal with IntelliVent®-ASV (P=0.005, P=0.016, respectively). IntelliVent®-ASV required less manual adjustments than conventional ventilation (P<0.001) for a higher total number of adjustments (P<0.001). The coefficient of variation over 48 hours was larger with IntelliVent®-ASV in regard of maximum pressure, inspiratory pressure (PINSP), and PEEP as compared to conventional ventilation.

CONCLUSIONS

IntelliVent®-ASV required less manual intervention and delivered more variable PEEP and PINSP, while delivering ventilation safe and effective ventilation in terms of VT, RR, SpO2 and PETCO2.

Automated Weaning from Mechanical Ventilation after Off-Pump Coronary Artery Bypass Grafting.

Fot EV, Izotova NN, Yudina AS, Smetkin AA, Kuzkov VV, Kirov MY. Automated Weaning from Mechanical Ventilation after Off-Pump Coronary Artery Bypass Grafting. Front Med (Lausanne). 2017;4:31. Published 2017 Mar 21. doi:10.3389/fmed.2017.00031



BACKGROUND

The discontinuation of mechanical ventilation after coronary surgery may prolong and significantly increase the load on intensive care unit personnel. We hypothesized that automated mode using INTELLiVENT-ASV can decrease duration of postoperative mechanical ventilation, reduce workload on medical staff, and provide safe ventilation after off-pump coronary artery bypass grafting (OPCAB). The primary endpoint of our study was to assess the duration of postoperative mechanical ventilation during different modes of weaning from respiratory support (RS) after OPCAB. The secondary endpoint was to assess safety of the automated weaning mode and the number of manual interventions to the ventilator settings during the weaning process in comparison with the protocolized weaning mode.

MATERIALS AND METHODS

Forty adult patients undergoing elective OPCAB were enrolled into a prospective single-center study. Patients were randomized into two groups: automated weaning (n = 20) using INTELLiVENT-ASV mode with quick-wean option; and protocolized weaning (n = 20), using conventional synchronized intermittent mandatory ventilation (SIMV) + pressure support (PS) mode. We assessed the duration of postoperative ventilation, incidence and duration of unacceptable RS, and the load on medical staff. We also performed the retrospective analysis of 102 patients (standard weaning) who were weaned from ventilator with SIMV + PS mode based on physician's experience without prearranged algorithm.

RESULTS AND DISCUSSION

Realization of the automated weaning protocol required change in respiratory settings in 2 patients vs. 7 (5-9) adjustments per patient in the protocolized weaning group. Both incidence and duration of unacceptable RS were reduced significantly by means of the automated weaning approach. The FiO2 during spontaneous breathing trials was significantly lower in the automated weaning group: 30 (30-35) vs. 40 (40-45) % in the protocolized weaning group (p < 0.01). The average time until tracheal extubation did not differ in the automated weaning and the protocolized weaning groups: 193 (115-309) and 197 (158-253) min, respectively, but increased to 290 (210-411) min in the standard weaning group.

CONCLUSION

The automated weaning system after off-pump coronary surgery might provide postoperative ventilation in a more protective way, reduces the workload on medical staff, and does not prolong the duration of weaning from ventilator. The use of automated or protocolized weaning can reduce the duration of postoperative mechanical ventilation in comparison with non-protocolized weaning based on the physician's decision.

Airway and transpulmonary driving pressures and mechanical powers selected by INTELLiVENT-ASV in passive, mechanically ventilated ICU patients.

Arnal JM, Saoli M, Garnero A. Airway and transpulmonary driving pressures and mechanical powers selected by INTELLiVENT-ASV in passive, mechanically ventilated ICU patients. Heart Lung. 2020;49(4):427-434. doi:10.1016/j.hrtlng.2019.11.001



BACKGROUND

Driving pressure (ΔP) and mechanical power (MP) are predictors of the risk of ventilation- induced lung injuries (VILI) in mechanically ventilated patients. INTELLiVENT-ASV® is a closed-loop ventilation mode that automatically adjusts respiratory rate and tidal volume, according to the patient's respiratory mechanics.

OBJECTIVES

This prospective observational study investigated ΔP and MP (and also transpulmonary ΔP (ΔPL) and MP (MPL) for a subgroup of patients) delivered by INTELLiVENT-ASV.

METHODS

Adult patients admitted to the ICU were included if they were sedated and met the criteria for a single lung condition (normal lungs, COPD, or ARDS). INTELLiVENT-ASV was used with default target settings. If PEEP was above 16 cmH2O, the recruitment strategy used transpulmonary pressure as a reference, and ΔPL and MPL were computed. Measurements were made once for each patient.

RESULTS

Of the 255 patients included, 98 patients were classified as normal-lungs, 28 as COPD, and 129 as ARDS patients. The median ΔP was 8 (7 - 10), 10 (8 - 12), and 9 (8 - 11) cmH2O for normal-lungs, COPD, and ARDS patients, respectively. The median MP was 9.1 (4.9 - 13.5), 11.8 (8.6 - 16.5), and 8.8 (5.6 - 13.8) J/min for normal-lungs, COPD, and ARDS patients, respectively. For the 19 patients managed with transpulmonary pressure ΔPL was 6 (4 - 7) cmH2O and MPL was 3.6 (3.1 - 4.4) J/min.

CONCLUSIONS

In this short term observation study, INTELLiVENT-ASV selected ΔP and MP considered in safe ranges for lung protection. In a subgroup of ARDS patients, the combination of a recruitment strategy and INTELLiVENT-ASV resulted in an apparently safe ΔPL and MPL.

Evaluation of an automated endotracheal tube cuff controller during simulated mechanical ventilation.

Chenelle CT, Oto J, Sulemanji D, Fisher DF, Kacmarek RM. Evaluation of an automated endotracheal tube cuff controller during simulated mechanical ventilation. Respir Care. 2015;60(2):183-190. doi:10.4187/respcare.03387



BACKGROUND

Maintaining endotracheal tube cuff pressure within a narrow range is an important factor in patient care. The goal of this study was to evaluate the IntelliCuff against the manual technique for maintaining cuff pressure during simulated mechanical ventilation with and without movement.

METHODS

The IntelliCuff was compared to the manual technique of a manometer and syringe. Two independent studies were performed during mechanical ventilation: part 1, a 2-h trial incorporating continuous mannikin head movement; and part 2, an 8-h trial using a stationary trachea model. We set cuff pressure to 25 cm H2O, PEEP to 10 cm H2O, and peak inspiratory pressures to 20, 30, and 40 cm H2O. Clinical importance was defined as both statistically significant (P<.05) and clinically significant (pressure change [Δ]>10%).

RESULTS

In part 1, the change in cuff pressure from before to after ventilation was clinically important for the manual technique (P<.001, Δ=-39.6%) but not for the IntelliCuff (P=.02, Δ=3.5%). In part 2, the change in cuff pressure from before to after ventilation was clinically important for the manual technique (P=.004, Δ=-14.39%) but not for the IntelliCuff (P=.20, Δ=5.65%).

CONCLUSIONS

There was a clinically important drop in manually set cuff pressure during simulated mechanical ventilation in a stationary model and an even larger drop with movement, but this was significantly reduced by the IntelliCuff in both scenarios. Additionally, we observed that cuff pressure varied directly with inspiratory airway pressure for both techniques, leading to elevated average cuff pressures.

New frontiers in aerosol delivery during mechanical ventilation.

Dhand R. New frontiers in aerosol delivery during mechanical ventilation. Respir Care. 2004;49(6):666-677.

The scientific basis for inhalation therapy in mechanically-ventilated patients is now firmly established. A variety of new devices that deliver drugs to the lung with high efficiency could be employed for drug delivery during mechanical ventilation. Encapsulation of drugs within liposomes could increase the amount of drug delivered, prolong the effect of a dose, and minimize adverse effects. With improved inhalation devices and surfactant formulations, inhaled surfactant could be employed for several indications in mechanically-ventilated patients. Research is unraveling the causes of some disorders that have been poorly understood, and our improved understanding of the causal mechanisms of various respiratory disorders will provide new applications for inhaled therapies.

Advanced nebulizer designs employing vibrating mesh/aperture plate technologies for aerosol generation.

Waldrep JC, Dhand R. Advanced nebulizer designs employing vibrating mesh/aperture plate technologies for aerosol generation. Curr Drug Deliv. 2008;5(2):114-119. doi:10.2174/156720108783954815

Recent technological advances and improved nebulizer designs have overcome many limitations of jet nebulizers. Newer devices employ a vibrating mesh or aperture plate (VM/AP) for the generation of therapeutic aerosols with consistent, increased efficiency, predominant aerosol fine particle fractions, low residuals, and the ability to nebulize even microliter volumes. These enhancements are achieved through several different design features and include improvements that promote patient compliance, such as compact design, portability, shorter treatment durations, and quiet operation. Current VM/AP devices in clinical use are the Omron MicroAir, the Nektar Aeroneb, and the Pari eFlow. However, some devices are only approved for use with specific medications. Development of "smart nebulizers" such as the Respironics I-neb couple VM technologies with coordinated delivery and optimized inhalation patterns to enhance inhaled drug delivery of specialized, expensive formulations. Ongoing development of advanced aerosol technologies should improve clinical outcomes and continue to expand therapeutic options as newer inhaled drugs become available.