• Beatmung von erwachsenen, pädiatrischen und neonatalen Patienten

    Das Beatmungsgerät HAMILTON-T1 ermöglicht eine effektive, sichere und lungenprotektive Beatmung von erwachsenen, pädiatrischen und neonatalen Patienten. Bei neonatalen Patienten kommt ein speziell entwickelter proximaler Flow Sensor zum Einsatz. Der Tidalvolumenbereich beginnt bei 2 ml.

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  • Mobilität für den primären, sekundären und innerklinischen Transport

    Dank der integrierten Hochleistungsturbine ist das Transportbeatmungsgerät HAMILTON-T1 komplett unabhängig von Druckluft. Dies spart Gewicht und Platz, da Sie weder Druckluftflaschen noch einen Kompressor benötigen. Selbst nichtinvasiv beatmete Patienten können so problemlos über längere Strecken transportiert werden. 

    Eine eingebaute und eine hotswap-fähige Batterie sorgen für eine Akkulaufzeit von mehr als 9 Stunden. Diese ist mit zusätzlichen hotswap-fähigen Batterien beliebig verlängerbar.

    Das leichte und kompakte Format des Transportbeatmungsgeräts HAMILTON-T1 erleichtert die Handhabung erheblich. Das wasserresistente Gehäuse ist mit Schlagschutz und schockresistentem, entspiegeltem Display ausgestattet. Dies macht das Transportbeatmungsgerät HAMILTON-T1 zu einem robusten und verlässlichen Begleiter.

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  • Für alle Transportbereiche zugelassen

    Das Transportbeatmungsgerät HAMILTON-T1 erfüllt die Transportstandards der Normen EN 794-3 und ISO 10651-3 für Notfall- und Transportbeatmungsgeräte, EN 1789 für Rettungsfahrzeuge, EN 13718-1 sowie RTCA/DO-160G für Luftfahrzeuge. Es begleitet Ihre Patienten zuverlässig überall hin, sowohl innerhalb, als auch außerhalb des Krankenhauses, am Boden, zu Wasser und in der Luft. 

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  • Integrierte Hochleistungsturbine

    Dank der integrierten Hochleistungsturbine ist der HAMILTON-T1 komplett unabhängig von Druckluft. Dies spart Gewicht und Platz.

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  • Hotswap-fähige Reservebatterie

    Eine eingebaute und eine hotswap-fähige Batterie sorgen für eine Akkulaufzeit von mehr als 9 Stunden. Diese ist durch den Einsatz zusätzlicher hotswap-fähiger Batterien beliebig verlängerbar.

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  • Verwendung mit Nachtsichtgeräten

    Dank der Nachtsichtfunktion (NVG) können Sie das Transportbeatmungsgerät HAMILTON-T1 problemlos mit Nachtsichtgeräten einsetzen, ohne die Sicht des Piloten zu beeinflussen.

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  • Adaptive Support Ventilation (ASV) für die lungenprotektive Beatmung

    Jedes Beatmungsgerät von Hamilton Medical verfügt über den intelligenten Beatmungsmodus ASV® (Adaptive Support Ventilation®). ASV passt Atemfrequenz, Tidalvolumen und Inspirationszeit kontinuierlich und gemäß der Lungenmechanik und Atemarbeit des Patienten an. ASV adaptiert die Beatmung rund um die Uhr und mit jedem Atemzug, von der Intubation bis zur Extubation.

    Die Sicherheit von ASV wird durch eine Lungenschutzstrategie gewährleistet. ASV versucht, den Patienten so anzuleiten, dass er ein günstiges Atemmuster verwendet und potenziell schädliche Muster vermeidet. ASV gilt bereits seit dem Jahr 1998 als bewährter Modus in der Intensivversorgung und wird in vielen Intensivstationen weltweit als Standardmodus eingesetzt.

    Studien belegen, dass ASV:

    • eine möglichst frühe Spontanatmung durch den Patienten fördert,
    • die Beatmungsdauer bei vielen Patientengruppen verkürzt,
    • die Anzahl der Interventionen durch das Pflegepersonal verringert.
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  • Nichtinvasive Beatmung (NIV) mit hoher Leistung

    Die nichtinvasiven Beatmungsmodi ermöglichen druckunterstützte, durch den Flow gesteuerte spontane Atemzüge (NIV und NIV-ST) und geben druckkontrollierte und zeitgesteuerte maschinelle Atemhübe ab (NIV-ST). In den NIV-Modi fungiert das Beatmungsgerät als bedarfsgesteuertes Flowsystem. Wenn die Druckunterstützung im NIV-Modus auf null eingestellt ist, arbeitet das Beatmungsgerät wie ein herkömmliches CPAP-System.

    Im Vergleich zu einem druckluftbasierten Intensivbeatmungsgerät liefert das Beatmungsgerät HAMILTON-T1 dank seiner integrierten Hochleistungsturbine einen höheren Spitzenfluss von über 260 l/min. Dies garantiert eine optimale Performance selbst bei großen Leckagen. Zudem kann sich das Beatmungsgerät dank der Leckagekompensationsfunktion IntelliTrig an sich verändernde Atemmuster und Atemwegsleckagen anpassen, wodurch eine optimale Synchronisation zwischen Patient und Gerät erzielt wird. 

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  • High-Flow Sauerstofftherapie

    HAMILTON-T1 bietet als Option die High-Flow-Sauerstofftherapie mit einem Flow von bis zu 80 l/Min. Wenn sich der Zustand des Patienten ändert und NIV, Intubation oder sogar eine Entwöhnung erforderlich werden, sorgt HAMILTON-T1 für eine ununterbrochen sichere Beatmung. 

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  • Sauerstoff einstellbar von 21% bis 100%

    Die einstellbare Sauerstoffkonzentration von 21 % bis 100 % ermöglicht es Ihnen, die bettseitigen Einstellungen beim Transport eins zu eins zu übernehmen. Mit der Einstellung auf 21 % kann der Patient sogar nur mit Umgebungsluft, d. %h. ohne Zugabe von Sauerstoff beatmet werden.

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  • Alle Beatmungsmodi

    Das Beatmungsgerät unterstützt folgende Arten von Modi:

    • intelligente Beatmungsmodi mit ASV (Adaptive Support Ventilation),
    • druckkontrollierte Modi (einschließlich biphasischer Modi),
    • volumenkontrollierte Modi (adaptiv),
    • Druckunterstützungsmodi,
    • Modi für die nichtinvasive Beatmung,
    • High-Flow Sauerstofftherapie.

    Durch seinen biphasischen, pneumatischen Aufbau lässt das Beatmungsgerät die spontane Atmung in allen Modi zu. Ermöglicht wird dies durch ein spezielles Ventilsteuerungssystem, das unabhängig von den Triggerungsmechanismen arbeitet. 

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  • Volumetrische Kapnographie

    Durch die proximale Flow- und CO2-Messung ermöglicht Hamilton Medical eine zeitgemäße volumetrische Kapnographie, die wertvolle Grundlagen zur Beurteilung der Beatmungsqualität und der Stoffwechselaktivität liefert.

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  • Leckagekompensation IntelliTrig für NIV und die invasive Beatmung

    Die IntelliTrig-Funktion passt automatisch die inspiratorische und exspiratorische Triggersensitivität an Leckagen an und garantiert eine optimale Synchronisation mit dem Atemmuster des Patienten. Dies sowohl bei invasiv als auch bei nichtinvasiv beatmeten Patienten.

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  • nCPAP-Modi

    Die nCPAP-Modi sind so ausgelegt, dass Sie nur den gewünschten CPAP-Druck einstellen müssen. Der Flow wird dann abhängig vom Patientenzustand und allfälligen Leckagen automatisch angepasst. Dies verhindert unerwünschte Spitzendrücke, garantiert eine hoch effiziente Leckagekompensation und trägt zur Senkung des Sauerstoffverbrauchs bei. Dank hoher Druckmess-Sensitivität erfolgt die Anpassung des Flows sehr rasch.

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  • Grafik „Dynamische Lunge“ für das erleichterte Patienten-Monitoring

    Die Grafik „Dynamische Lunge“ ist Teil des Ventilation Cockpit. Sie zeigt das Tidalvolumen, die Compliance der Lunge, die Herzinteraktion, die Patienten-Triggerung und die Resistance in Echtzeit an. Die Lunge dehnt sich synchron zu den tatsächlichen Atemhüben aus und zieht sich zusammen. Die Form der Lunge ändert sich mit der Compliance. Es werden auch die numerischen Werte für Resistance (Rinsp) und Compliance (Cstat) angezeigt.

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  • Grafik „Beatmungs-Status“ für die erleichterte Patientenbeurteilung

    Die Grafik „Beatmungs-Status“ ist Teil des Ventilation Cockpit. Sie stellt sechs Parameter im Zusammenhang mit der Abhängigkeit des Patienten vom Beatmungsgerät dar. Dazu gehören Oxygenierung, CO2-Eliminierung und Patientenaktivität. Ein sich in der Säule nach oben und unten bewegender Schwimmer zeigt den Wert für jeden Parameter an. Die Grafik wird mit jedem Atemzyklus aktualisiert. Wenn sich alle Werte im vom Anwender konfigurierten Entwöhnungsbereich befinden, ist die Farbe des Rahmens um die Grafik „Beatm.Status“ grün. Dadurch wird angezeigt, dass spontane Atemversuche in Betracht gezogen werden können. 

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  • Proximaler Flow Sensor für präzise Messungen

    Der proximale Flow Sensor misst präzise Druck, Volumen und Flow direkt an der Atemwegsöffnung des Patienten. Dies garantiert die benötigte Sensitivität und Reaktionszeit und verhindert eine Totraumbeatmung. Dadurch ist Ihr Patient besser synchronisiert und seine Atemarbeit verringert sich. 

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  • SpO2-Messung

    Die integrierte SpO2-Option bei Beatmungsgeräten von Hamilton Medical liefert eine neue und innovative Lösung für die nichtinvasive SpO2-Messung. Hamilton Medical bietet auch ein umfassendes Portfolio an SpO2-Sensoren.

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  • Konfigurierbare Loops und Trends

    Das Beatmungsgerät kann einen dynamischen Loop anzeigen, der auf zwei auswählbaren Monitoring-Parametern basiert. Mithilfe der Trendfunktion kann das Beatmungsgerät den Verlauf der Monitoring-Parameter in wählbaren Zeitabschnitten anzeigen. Das Gerät speichert alle Monitoring-Parameter kontinuierlich, sodass die Daten selbst im Standby-Betrieb abgerufen werden können. 

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  • Optimale Alarmerkennung

    Auch aus der Entfernung oder bei hohem Geräuschpegel können Sie anhand der 360° sichtbaren Alarmleuchte oben am Gerät feststellen, wenn das Beatmungsgerät HAMILTON-T1 einen Alarm ausgibt. Die optionale Schwesternruf-Funktion bietet zusätzliche Unterstützung für eine optimale Alarmerkennung.

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  • Integrierter pneumatischer Vernebler

    Der integrierte pneumatische Vernebler ist vollständig mit dem Inspirations- und Exspirationsrhythmus synchronisiert. Dank der fein vernebelten Aerosolpartikel können Sie die Beatmungseffizienz z. B. in Fällen mit Bronchospasmus oder chronischer Hyperkapnie steigern.

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  • Sprechventil

    Bei den druckkontrollierten Modi (PCV+, SPONT, PSIMV+) ermöglicht eine optionale Funktion die Verwendung herkömmlicher Sprechventile mit dem HAMILTON-T1. Monitoring, Triggerung und Alarmmanagement wurden für den Einsatz von Sprechventilen angepasst.

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Wichtiger Hinweis

Abhängig von Ihrem Land können einige Funktionen als Optionen verfügbar sein, von den Angaben auf dieser Website abweichende Spezifikationen haben oder gar nicht verfügbar sein. Detaillierte Informationen dazu erhalten Sie von Ihrem Ansprechpartner bei Hamilton Medical.

Die 510 (k)-Zulassung für die Option „Neonaten“ ist in den USA beantragt.